Christopher Street Day mit buntem Programm
Zwei Tage wird rund um die Liebfrauenkirche die Vielfalt gefeiert
Von Freitag, 17. bis Samstag, 18. August - moderiert von Dörthe Dutt
Koblenz. Am Freitag, 17. August, um 17 Uhr startet der diesjährige Christopher Street Day (CSD) in Koblenz auf der Bühne am Platz an der Liebfrauenkirche.
Dort empfängt der Verein zur Förderung des Koblenzer Christopher Street Days e.V. seine Gäste und hat sich für den Start etwas neues Überraschendes einfallen lassen. Von 18 bis 0 Uhr sorgen die DJs Fräggel, Miss Mo, Johannes Klein und Olek für tanzbare Musik von 80ern und 90ern über Commercial, Disco und House bis zu Deep House. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Abwechslungsreiches Programm an beiden Tagen
Am Samstag, 18. August eröffnet Dörthe Dutt dann um 16 Uhr das vielseitige Programm und Schirmherr Oberbürgermeister Langner begrüßt die Gäste. Nach der traditionellen Podiumsdiskussion mit Vertretern der Politik, treten am Nachmittag Philipp Iskariot, Keye Katcher und Lukas Otte auf.
Auf dem Platz präsentieren sich neben dem Förderverein, der natürlich wie gehabt eine große Tombola organisiert, auch viele Parteien, Vereine und Organisationen mit ihren Ständen und informieren über ihre Arbeit. Auch auf der Bühne kommt die Information nicht zu kurz: da das diesjährige Motto „Vom Wesen der Liebe“ an den 1868 geborenen Sexualwissenschaftler Dr. Magnus Hirschfeld erinnert, wird über den ganzen Tag hinweg die Geschichte der Emanzipationsbewegung der letzten 150 Jahre Revue passieren gelassen.
Abends ab 20 feuern dann Jay Oh und Diana Schneider die Stimmung an.
Für den Ausklang auf dem Platz legen die Sugarbros noch einmal mit Klängen der 90er Jahre nach.
An beiden Tagen ist jedoch nach dem Bühnenprogramm noch nicht Schluss und es kann im Club „Die Zwei“ auf den Aftershow-Parties noch weitergefeiert werden.
Um sich ganz auf einen reibungslosen Ablauf zu konzentrieren, hat sich der Verein zur Förderung des Koblenzer Christopher Street Days e.V. in diesem Jahr entschieden, keine Demonstration zu veranstalten. „Die Durchführung einer Demonstration zieht einen gewissen Aufwand nach sich, letztlich auch für die Stadt“, so Benjamin Merkler, Vorsitzender der Planungsgruppe: „Mithilfe der Informationsblöcke, die wir ins Bühnenprogramm integriert haben, und durch die Podiumsdiskussion sowie die Präsentation an den Ständen ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten, Inhalte zu vermitteln.
Somit bietet das Straßenfest genug Möglichkeiten, um den politischen Charakter der Veranstaltung darzustellen. Hier können wir Vielfalt demonstrieren und zeigen, dass Koblenz eine weltoffene und bunte Stadt ist.“
Weitere Infos unter: http://csdkoblenz.net.
Pressemitteilung des
Vereins zur Förderung des Koblenzer Christopher Street Days
