Allgemeine Berichte | 30.08.2016

Hebammenschule des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein startet neuen Kurs

Zwölf Schülerinnen beginnen die Ausbildung zu ihrem Traumberuf

Die neuen Schülerinnen der Hebammenschule des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein freuen sich, gemeinsam mit Schulleiterin Birgit Eultgem, die Ausbildung zu starten. privat

Koblenz. „Das Wichtigste für den Beruf der Hebamme ist die Liebe, mit Menschen zu arbeiten, und dabei Engagement, Disziplin und positives Denken zu zeigen“, betont Birgit Eultgem. Die Leiterin der Hebammenschule des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein ist sicher, dass die zwölf neuen Schülerinnen auch diese Voraussetzungen in Zukunft erfüllen werden.

„Am meisten freuen wir uns natürlich auf die zahlreichen Erfahrungen bei der Arbeit im Kreißsaal, auf der Station und mit den freiberuflichen Hebammen“, erklären die angehenden Geburtshelferinnen voller Vorfreude. „Der Beruf gibt einem unheimlich viel zurück! Wir werden Familien in einen neuen Lebensabschnitt begleiten dürfen und das Wunder der Geburt miterleben“, so der Tenor.

Wichtig ist den Schülerinnen schon jetzt eine gute Zusammenarbeit im Team mit netten Kolleginnen und Kollegen. Doch nicht nur untereinander muss für sie der Umgang stimmen, den Schwerpunkt legen sie auf die optimale Kommunikation mit den werdenden Müttern und den Familien.

„Ich hoffe, dass unsere Schülerinnen in Zukunft den Beruf der Hebamme weniger als einen einfachen Job sehen. Denn für mich ist es vor allem eine Berufung“, verrät Eultgem. Pressemitteilung des

Gemeinschaftsklinikums

Mittelrhein

Die neuen Schülerinnen der Hebammenschule des Gemeinschaftsklinikums Mittelrhein freuen sich, gemeinsam mit Schulleiterin Birgit Eultgem, die Ausbildung zu starten. Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Lampionfest in Weißenthurm
Lampionfest in Weißenthurm
Saison Deals
Grillsaison Filiale Mühlheim-Kärlich
Auszubildende:r im Bereich Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Titel
Anzeige KW 25
Empfohlene Artikel
Die vulkanische Geschichte der Eifel lässt sich im Lava-Dome spielerisch entdecken. Foto: Dominik Ketz
44

Wer glaubt, Vulkane gäbe es nur auf Island oder in Italien, hat die Rechnung ohne die Eifel gemacht. Im Lava-Dome in Mendig wird schnell klar: Auch hier ging es einst verdammt heiß her! Das Deutsche Vulkanmuseum entführt seine Besucher auf 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte. Klingt staubtrocken? Von wegen! 700 Quadratmetern und zwei Etagen in eine Welt voller Feuer, Lava und spannender Erdgeschichte.

Weiterlesen

In der ehemaligen Ahrweiler Synagoge diskutierten (von links) Nick Falkner, Ulrich van Bebber, Susanne Bell und Dr. Martin Wein.
219

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wie hat die Flut den Zusammenhalt im Ahrtal verändert. Welche Konflikte bestehen noch? Wo trägt bürgerschaftliches Engagement weiterhin? Wo brauchen Menschen, Vereine und Kommunen mehr Unterstützung? Und was muss Politik aus dieser Katastrophe lernen, damit Warnketten funktionieren, Zuständigkeiten klar sind und der Staat im Krisenfall schneller handeln kann?

Weiterlesen

BLICK aktuell-Bilderrätsel: Folge 11
104

Jede Woche präsentieren wir Euch einen neuen Schnappschuss aus dem BLICK aktuell-Land. Die Bilder zeigen bekannte Orte, besondere Details oder überraschende Perspektiven aus der Region – doch nicht immer ist auf den ersten Blick erkennbar, was genau zu sehen ist.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: Pixabay/Felix-Mittermeier
1006

Bonn bereitet sich auf Wetterextreme vor: Tiefbauamt und Feuerwehr in Alarmbereitschaft

20.06.: Gewitterwarnung: Stadt Bonn rüstet sich gegen drohende Starkregen

Bonn. Der Deutsche Wetterdienst hat für den 20. Juni 2026 eine Warnung vor extremen Wetterbedingungen in Nordrhein-Westfalen, einschließlich Bonn, herausgegeben. Neben der drückenden Hitze werden kräftige Gewitter mit Starkregen erwartet, die potenziell zu lokalen Überschwemmungen führen könnten. Solche Wetterereignisse haben in den letzten Jahren wiederholt erhebliche Schäden im Bonner Stadtgebiet...

Weiterlesen