Allgemeine Berichte | 23.03.2016

RWE erkennt Vorwürfe der evm vor dem Landgericht Koblenz an

evm erhält Recht

Koblenz. Die Energieversorgung Mittelrhein AG (evm) hat jetzt einen Rechtsstreit vor dem Landgericht Koblenz für sich entscheiden können: Die RWE Vertrieb AG hat anerkannt, zukünftig nicht mehr zu behaupten, „Die KEVAG ist pleitegegangen“, sofern dies nicht nachweislich zutreffend ist. Hält sie sich nicht daran, droht ihr ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder sechs Monate Ordnungshaft. Die RWE hatte die Äußerungen im Rahmen der Kundenakquise getätigt. Das hat sich die evm, in der die Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-Aktiengesellschaft (KEVAG) durch den Zusammenschluss dreier regionaler Unternehmen aufgegangen ist, nicht gefallen lassen. Sie ist vor Gericht gezogen. Die Anwaltskosten der evm und die Gerichtskosten muss die RWE Vertrieb AG tragen. „Wettbewerb im Interesse der Kunden gehört zu unserem Geschäft, aber er muss mit fairen Mitteln ausgetragen werden“, sagt Christian Schröder, Unternehmenssprecher der evm, dazu. „Unsere Kunden aber an der Haustür mit solch einer unseriösen Aussage zu konfrontieren, um sie abzuwerben, ist nicht nur geschäftsschädigend. Das ist einfach auch ein ganz schlechter Stil“, fügt er an.

Die evm legt bei ihren Kundenbeziehungen großen Wert auf Transparenz der Leistungen, auf nützliche Dienstleistungen und Kundennähe. „Wir sind das größte rein kommunale Energie- und Dienstleistungsunternehmen aus Rheinland-Pfalz und unterhalten 14 Kundenzentren. Das tun wir, weil wir unseren Kunden überall eine nahe Anlaufstelle bieten wollen mit kompetenten Beratern“, erklärt Christian Schröder.

evm-Pressemitteilung

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0354#
Stellenanzeige
Angebotsanzeige (Juni)
Weinblütenfest in Mayschoss
Anzeige KW 24
Empfohlene Artikel
Der neue und der alte Bürgermeister: Pascal Rowald (Mitte), Guido Orthen (r.) und der 1. Beigeordnete Peter Diewald.  Foto: Christoph Steinborn
120

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Mit einem feierlichen Festakt in der Landskroner Festhalle in Heimersheim ist am Montag Pascal Rowald offiziell als neuer Bürgermeister der Kreisstadt Bad Neuenahr-Ahrweiler in sein Amt eingeführt worden. Gleichzeitig wurde sein Vorgänger Guido Orthen nach 16 Jahren als Stadtchef verabschiedet.

Weiterlesen

Allein der von den Wehrleuten selbst gebaute Spießbratengrill, ist für viele Gäste ein Feuerwehrfest-Kommgrund.  Fotos: DU
22

Heimersheim. Saftiger Spießbraten aus dem selbst gebauten Holzkohlegrill, hausgebackener Kuchen, Bratwurst, Steaks, Pommes, erfrischende Drinks und die kultigen Feuerwehr-Waffeln: in Heimersheim musste sich am vergangenen Wochenende wahrlich niemand an den eigenen Herd oder Backofen stellen, veranstaltete doch die Freiwillige Feuerwehr Heimersheim rund um das Feuerwehrhaus auf dem Flachsmarkt wieder ihr beliebtes Feuerwehrfest.

Weiterlesen

Daniel Robbel liest aus seinen Büchern.  Foto: privat
34

Remagen. Einen ebenso unterhaltsamen wie bewegenden Abend erlebten die Besucher der Lesung „Best of Ahrtal“ mit dem Ahrtaler Schriftsteller und BLICK aktuell-Journalisten Daniel Robbel im Jugendbahnhof Remagen. Nach zahlreichen ausverkauften Veranstaltungen machte der Autor am Freitagabend Station in der Römerstadt und begeisterte sein Publikum mit Geschichten, Anekdoten und persönlichen Einblicken aus dem Ahrtal.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Rathaus der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler
130

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Der Wiederaufbau der Poststraße und Kreuzstraße sowie des Platzes an der Linde in der Innenstadt von Bad Neuenahr schreiten voran. Für die Arbeiten am Kanal im Kreuzungsbereich Kreuzstraße / Telegrafenstraße / Weststraße ist von Montag, 22. Juni, bis voraussichtlich Ende Juli eine Vollsperrung im nördlichen Einmündungsbereich der Kreuzung erforderlich.

Von Stadtverwaltung Bad Neuenahr-Ahrweiler

Weiterlesen

Symbolbild.
1012

Klettenberg. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesautobahn 4 zwischen dem Kreuz Köln-West und der Anschlussstelle Klettenberg am Montagabend, dem 15. Juni, ist die Polizei auf der Suche nach Zeugen. Bei der betroffenen Fahrerin des Seat handelt es sich um eine 22-jährige Frau aus Bonn, die noch am Unfallort aufgrund ihrer schweren Verletzungen verstarb.

Weiterlesen