Allgemeine Berichte | 15.11.2019

Freiluftkino für guten Zweck

innogy spendet 500 Euro an Initiative „Nachbar in Not“

Die Initiative leistet unbürokratische Hilfe für unverschuldet in Not geratenen Mitbürger

(v.l.) Über die Spende, überreicht durch Kommunalbetreuer Michael Dötsch von innogy, freuten sich Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Hans-Peter Ammel, Stadtbürgermeister aus Mendig und Frank Neideck von Nachbar in Not. Foto: innogy

Mendig. Im August diesen Jahres besuchten rund 500 Zuschauer das innogy-Freiluftkino auf dem Marktplatz in Mendig um den Film „Willkommen bei den Hartmanns“ zu sehen. Das Kinoevent unter freiem Himmel wurde erstmalig von innogy in Zusammenarbeit mit der Tourismusabteilung der Verbandsgemeinde Mendig organisiert. Statt eines Eintrittsgeldes hatte innogy um eine Spende für den Verein „Nachbar in Not“ gebeten. Insgesamt wurden an dem Abend Spenden in Höhe von rund 300 Euro eingenommen, die der ortsansässigen Initiative „Nachbar in Not“ zugutekommen sollen. innogy hat den Betrag auf insgesamt 500 Euro aufgestockt und übergab diesen nun gemeinsam mit Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig und Hans-Peter Ammel, Stadtbürgermeister aus Mendig an Frank Neideck von „Nachbar in Not“. Michael Dötsch, Leiter des Kommunalen Partnermanagements Rauschermühle bei innogy überreichte den Spendenscheck mit den Worten: „Wir freuen uns darüber, dass wir durch ein solch schönes Event wie das innogy-Freiluftkino gleichzeitig etwas Gutes für eine ortsansässige Initiative tun können. Das macht unser Kino zu einem ganz besonderen Erlebnis.“ Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig fügt dem hinzu: „Wir danken dem Energieversorgungsunternehmen innogy für die Unterstützung. Es gibt viele Menschen in unserer Region, die sich in existenzieller Not befinden. Mit dieser Spende können wir weiteren Menschen in ihrer Notlage helfen.“ „Nachbar in Not“ ist eine Initiative, die unverschuldet in Not geratene Mitbürgerinnen und Mitbürgern unbürokratisch aus ihrer Situation hilft. Gegründet wurde die Initiative im Jahr 1998 von dem Karnevalsverein Kellbach Trio aus Mendig. Beispielsweise wird durch die Initiative die Besorgung von Tankgutscheinen für Eltern schwer erkrankter Kinder unterstützt, damit diese ihre Kinder transportieren und besuchen können. Weitere Maßnahmen sind die Unterbringung von Brandopfern, die keine Versicherung hatten und die Beschaffung von Weihnachpräsenten für Kinder aus armen Verhältnissen.

Ermöglicht werden diese Hilfen durch Spenden und Gagen des Kellbach Trios.

Spendenkonto

Mögliche Spenden an die Initiative „Nachbar in Not“ können über folgendes Spendenkonto abgewickelt werden:

Nachbar in Not

IBAN: DE 34 57650010 0199247057

BIC: MALADE51MYN

Kreissparkasse Mayen

Stichwort: Initiative Nachbar in Not

Pressemitteilung der

innogy SE

(v.l.) Über die Spende, überreicht durch Kommunalbetreuer Michael Dötsch von innogy, freuten sich Jörg Lempertz, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mendig, Hans-Peter Ammel, Stadtbürgermeister aus Mendig und Frank Neideck von Nachbar in Not. Foto: innogy

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