Allgemeine Berichte | 25.08.2020

Erich Kästner trifft Joachim Ringelnatz

…und auf einmal steht es neben dir: Die dreizehn Monate

Musikalisch literarischer Abend mit Johannes Goebel und Martin Mock am 19. September

Wachtberg-Ließem. Bereits 2019 begeisterten Johannes Goebel und Martin Mock im Köllenhof mit ihrem Programm „es wär schon schöner, wenn es schöner wäre“.

Mit ihrem neuen Programm „…und auf einmal steht es neben dir: Die dreizehn Monate“ laden die beiden Künstler zu einem musikalisch-literarischen Abend am Samstag, 19. September um 20 Uhr in den Köllenhof ein.

Joachim Ringelnatz (1883-1934) und Erich Kästner (1899-1974) waren Zeitgenossen, sind einander aber nie begegnet. Johannes Göbel (Rezitation) und Martin Mock (Vertonung, Gitarre & Gesang) holen das in einer virtuellen Begegnung dieser beiden Dichter nach. Biographie, Drama, Humor, Melancholie und Esprit verbinden sich in einem eleganten „pas de deux“ der beiden Protagonisten zu einem ergreifenden ZeitBild des letzten Jahrhunderts - verblüffend wirkt dabei die Aktualität der menschlichen, sozialen und politischen Grundwahrheiten, die uns überraschend direkt angehen und berühren. In dem Programm - 2019 neu zusammengestellt - steht die Zeit und wie die Menschen mit ihr umgehen im Mittelpunkt. Der Kreislauf eines Jahres spiegelt den Kreis des Lebens; vier Monate - stellvertretend für die Jahreszeiten - sind ihr Rhythmusgeber. Im aktuellen „alles sofort und alles im Übermaß“ zeigen uns die beiden, was das Leben ausmacht. Johannes Göbel (Fotograf, Bonn) und Martin Mock (Jurist, Gladbeck), beide Jahrgang 1951, sind seit Studentenzeiten miteinander befreundet. Mit der Begegnung von Ringelnatz und Kästner realisieren sie alte Träume. Das Konzert wird unter den zurzeit geltenden Corona-Vorschriften stattfinden. Diesen ist unbedingt Folge zu leisten, u.a. Mund-Nase-Bedeckung (kann am Tisch abgelegt werden), Zustimmung zur Datenerfassung, feste Sitzordnung. Eine Anmeldung ist erforderlich unter Tel. (02 28) 9 54 41 76, E-Mail: marlies.frech@wachtberg.de.

Pressemitteilung

Gemeinde Wachtberg

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