Helmut Schmitt überreichte die Goldene RKK-Verdienstmedaille am Bande
Elke Berens-Thiel erhielt hohe Auszeichnung
Cochem. Anlässlich des 39. Gründungsfestes des Cochemer Möhnenvereins, war als Gratulant auch RKK-Bezirksvorsitzender Helmut Schmitt (Ulmen) vor Ort und hatte neben einem Blumengruß für Obermöhn Ingrid Burg-Pöggel, noch eine zusätzliche Überraschung mit im Gepäck. Diese war für die scheidende Vize-Obermöhn Elke Berens-Thiel vorgesehen, die in den vergangenen 16 Jahren die Geschichte des Vereins mitgeschrieben und Verantwortung übernommen hat. „Diejenigen, die still im Hintergrund arbeiten und „den Haufen zusammenhalten“ so wie du, das sind ganz wertvolle Menschen“, brachte es Helmut Schmitt bei seiner Laudatio auf den Punkt. So war Elke seit der Vereinsgründung am 9. März 1977 (beim „Zimmer-Jean“) als echtes Cochemer Mädche mit von der Partie und hat sich von Anfang an aktiv in das Vereinsleben mit eingebracht. Vor 16 Jahren übernahm sie dann die Aufgabe der Vize, war bei jedem Umzug mit dabei und gab allen karnevalistischen Aktivitäten stets den Vorrang. Damit erwarb sie sich laut Helmut Schmitt einen großen Anteil daran, dass der Möhnenverein zu einem etablierten und gern gesehenen Botschafter der Stadt Cochem geworden ist. Im Namen der Möhnen und des RKK bedankte sich der Offizielle abschließend bei Elke Berens-Thiel und verlieh ihr mit der „Goldenen RKK-Verdienstmedaille am Bande“, laut Helmut Schmitt, die höchste Medaillen-Auszeichnung die der Verband der Korporationen für verdiente Karnevalisten zu vergeben hat. „Ab heute gehörst du zum „Karnevals-Adel des rheinischen Karnevals“, formulierte der Repräsentant und beendete seine Ansprache auch in der Fastenzeit mit einem dreifachen „Cochem Holau“. Abschließend bedankten sich auch Obermöhn Ingrid und alle anwesenden Möhnenschwestern bei der Geehrten für ihr Engagement per Vers und Geschenk und erhoben ebenso ihr zu Ehren das Glas.
