Allgemeine Berichte | 22.04.2015

Freiwillige Feuerwehr Cochem

Erfolgreiches Retten und Bergen aus Höhen und Tiefen

Junge Wehrleute übten am Brückenkopf der alten Moselbrücke

Sicherheit hat höchste Priorität. Dies gilt für das Abseilen der Einsatzkräfte ebenso wie für das Retten und Bergen der Verunglückten.TE

Cochem. Wandern und Klettern im Bereich von Eifel, Mosel und Hunsrück wird immer beliebter, was entsprechend vorliegende Zahlen aus der Tourismusbranche auch neuerlich belegen. Dass es bei solchen Ausflügen in die Natur auch immer wieder zu Unfällen kommen kann, ist leider ebenso eine Tatsache. Analog dessen müssen auch die regionalen Feuerwehren und Rettungsdienste jederzeit in der Lage sein, diesbezüglich zweckmäßige und hilfreiche Maßnahmen erfolgreich zu ergreifen. So stand für eine junge Truppe der FFW Cochem ein solcher Übungseinsatz ins Haus, der im Rahmen eines Lehrgangs von der Führung der Floriansjünger angeboten wurde. In diesem Zusammenhang übten die jungen Wehrleute am Brückenkopf der alten Moselbrücke das einfache Retten und Bergen aus Höhen und Tiefen. Dazu gesellte sich natürlich auch die richtige Vorgehensweise bei einer aktuell erforderlichen Absturzsicherung per korrekt eingesetzter Seilschaft. Die jungen Wehrleute gingen hierbei mit geübter Hand zur Sache und konnten die gestellten Aufgaben mit der vollsten Zufriedenheit ihrer Übungsleiter meistern.

Die zusätzliche Absturzsicherung für die eingesetzten Kräfte muss beim Rettungsangriff ebenfalls gewährleistet sein.

Die zusätzliche Absturzsicherung für die eingesetzten Kräfte muss beim Rettungsangriff ebenfalls gewährleistet sein.

Sicherheit hat höchste Priorität. Dies gilt für das Abseilen der Einsatzkräfte ebenso wie für das Retten und Bergen der Verunglückten.Fotos: TE

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Dauerauftrag 2026
Essen auf Rädern
Kreishandwerkerschaft
Fahrer gesucht (m/w/d)
Innovatives rund um Andernach
Oster-Anzeige
Ostergruß
Osterangebot
First Friday Anzeige März
Empfohlene Artikel
Das rätselhafte Tier beschäftigt die Behörden. Foto: privat
508

Ein außergewöhnlicher Einsatz hält derzeit die Einsatzkräfte rund um die „Rausch“ in Atem: Am frühen Morgen meldeten Mitglieder des Eifelvereins ein rätselhaftes Fundtier, dessen Herkunft und Zustand bislang völlig unklar sind. Binnen kürzester Zeit rückte die Feuerwehr Kaisersesch aus – mit dabei das brandneue Bergungs- und Löschboot (BLB), das erst vor Kurzem angeschafft und am Entenweiher stationiert wurde.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2267

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
132

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Dauerauftrag
Monatliche Anzeige
Daueranzeige
Rund ums Haus
Kreishandwerkerschaft
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Titel
Schulze Klima -Image
fit für`s Alter?
Kreishandwerkerschaft
Rund ums Haus
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Anzeigenauftrag FMP-1P9L0-AD-351131
Angebotsanzeige (April)
Ostergrußanzeige
Unterstützeranzeige