Kreisverbände der Senioren-Union Cochem-Zell und Rhein-Hunsrück trafen sich
Erstes gemeinsames Ziel war die Staustufe in St. Aldegund
Die Vorsitzenden stellten die umfangreichen Jahresprogramme vor
Cochem-Zell. Bereits zum fünften Mal trafen sich die Kreisverbände der Senioren-Union Cochem-Zell und Rhein-Hunsrück zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung. Ausrichter war in diesem Jahr der Kreisvorstand Cochem-Zell. Erstes gemeinsames Ziel war die Staustufe St. Aldegund. Unter fachkundiger Führung eines Mitarbeiters des WSA besichtigten die Senioren die Schleusen- und Stauanlage. Viele Fragen zur Hochwasserregulierung, der Schifffahrt und zu den technischen Abläufen wurden gestellt und zufriedenstellend beantwortet. Der zweite Teil der Veranstaltung fand in der Alten Weinschänke in Poltersdorf statt. Die Cochem-Zeller hatten ihre Kolleginnen und Kollegen dorthin zu einem Imbiss eingeladen.
Die Vorsitzenden Manfred Klein (Cochem-Zell) und Fritz Schwarz (Rhein-Hunsrück) stellten zunächst die umfangreichen Jahresprogramme ihrer Verbände vor. Viele Ideen und Erfahrungen wurden ausgetauscht und können in zukünftige Planungen einfließen.
Intensiv beschäftigten sich die beiden Vorstandesgremien mit Fragen zur Pflege und altersgerechter Versorgung. Breiten Raum in der Diskussion nahmen die immer größer werdenden Probleme bei der ärztlichen Versorgung ein. Es liegen erste Berichte über Schwierigkeiten bei der Suche nach einem neuen Hausarzt vor, die Wege zu Fachärzten werden immer länger. Diese Probleme betreffen aber nicht nur die ältere Generation. Die Senioren-Union bleibt hier am Ball und bringt sich in die Entscheidungsprozesse ein.
Natürlich waren auch die Europa- und Kommunalwahlen am Sonntag, 25. Mai, ein Thema. Durch persönliche Gespräche sollen viele Menschen animiert werden, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.
