400 begeisterte Zuschauer feierten Artisten
Kids bei ihrer Galavorstellung
Verbandsgemeinde Ulmen und Kreisjugendpflege Cochem-Zell organisierten Zirkuswoche
Cochem-Zell. Bereits zum sechsten Mal in Folge gastierte die Zirkus-Familie Casselly auf dem Schulgelände der Realschule plus in Ulmen. Zuerst wurden das große Zirkuszelt, ein Vorzelt und die Tierställe aufgebaut, sodass für die Zirkuswoche alles bereitstand. Dann strömten 80 aufgeregte Kinder auf das Gelände und wurden von den Betreuern und der Zirkus-Familie begrüßt. Der erste Tag startete mit einer exklusiven Zirkusshow der Casselly´s, um den Kindern die ganze Palette der Zirkuswelt zu zeigen. Anschließend wurden die neun Workshops und ihre Betreuer vorgestellt. Den Rest des Tages durften die Kids mal in alle Workshops reinschnuppern und alles nach Herzenslust ausprobieren. Folgende Workshops wurden angeboten: Clownshow, Seiltanz, Fakire und Feuerspucker, Bodenakrobatik, Tiergruppe (Ziegen, Lamas und Ponys), Jonglage, Trampolin, Trapez, die „alten Akrobaten“. Zum Ende des ersten Tages dann mussten sich die Kinder für eine Artistengruppe entscheiden. An den nächsten drei Tagen wurde in den Workshops geprobt, gelacht, ausprobiert, experimentiert und vieles mehr - alles für die große Galavorstellung. Die Kids hatten schon fleißig Familie, Freunde und Nachbarn zur Show eingeladen und waren entsprechend aufgeregt, als der große Tag vor der Tür stand. Es wurde eine fantastische Show, in der alle Kinder und Jugendlichen zeigen konnten, was sie in einer Woche gelernt haben und das war eine ganze Menge. Immer wieder hielten die Zuschauer den Atem an, wenn die Kids oben auf dem Seil balancierten oder mit dem Trapez durch die Luft flogen. Für die Organisatoren (Andrea Saxler, Uli Esper und Martina Christmann) ist es jedes Jahr wieder faszinierend zu sehen, wie sich die Kinder in dieser Woche entwickeln. Kommen sie zunächst noch schüchtern in das große Zirkuszelt, stehen sie wenig später selbstbewusste und als starke Kids in der Manege.
Während dem Seiltanz der Kinder hielten die Zuschauer gespannt den Atem an.
