Backhausfest in Ellenz-Poltersdorf
Knuspriges Landbrot und Pizza aus dem Höllenschlund
Ellenz-Poltersdorf. Schon von Weitem drang den Besuchern der köstliche Duft von frischgebackenem Landbrot entgegen, welches die versierten Bäckermeister der FFW in wohlgeformten Laiben als knusprige Delikatesse aus dem Höllenschlund des alten „Backes“ entnahmen. Dazu diente ihnen der lange Ofenschieber, der allerdings nicht nur schmackhaftes Brot, sondern auch deftig belegte und hervorragend mundende Pizza aus der historischen Backröhre des Ellenzer Rathauses zum Vorschein brachte.
So standen die Besucher des traditionellen Backhausfestes schon am Morgen gerne in der Warteschlange, um zumindest eines der rustikalen Landbrote zu erhaschen. Von denen gab es allerdings reichlich und so gingen auch die bekennenden Freunde dieser leckeren Köstlichkeit bis zum Nachmittag nicht leer aus.
Weitere Köstlichkeiten für hungrige Festbesucher
Gegen Mittag dampfte es dann deutlich sichtbar aus der riesigen fahrbaren Kombüse der Wehrleute, die hieraus große Portionen leckerer Erbsensuppe mit Knackwurst dem hungrigen Festpublikum anboten. Das ließ nicht zweimal bitten und so sah man alsbald in weiter Runde viele genüsslich schmatzende Event-Besucher. Die konnten sich zu ihrem Mittagsmahl und zu ihrem frisch gezapften Festbier auch an angenehmer Live-Musik erfreuen, denn die Aktiven der Blaskapelle Ellenz-Poltersdorf sorgten mit zahlreichen flotten Weisen für zusätzliches Wohlbefinden.
Als kleine Besonderheit während ihrer Darbietungen durfte erstmals der „frischgebackene“ Verbandsbürgermeister Helmut Probst neben seinem „Taktstock der Verwaltung“ zum Dirigentenstab der Musikanten greifen, um auch hier für den richtigen Ton zu sorgen. Eine freundliche Geste der Blasmusiker, die allseits als nette Abwechslung angesehen wurde und reichlich Applaus erntete.
Der „frischgebackene“ Verbandsbürgermeister Helmut Probst tauschte den den „Taktstock der Verwaltung“ gegen den Dirigentenstab der Musikanten.
