Windenergie in Kail
Zusammenarbeit besiegelt
Ortsgemeinde und RWE AG haben einen Nutzungsvertrag zur Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) unterzeichnet
Kail. Die Ortsgemeinde Kail und RWE Deutschland haben einen Nutzungsvertrag zur Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) unterzeichnet. Mit der Vereinbarung überlässt die Ortsgemeinde im Landkreis Cochem-Zell RWE Deutschland Flächen zur Errichtung von Windenergieanlagen und deren Nutzung zur Energieerzeugung. Die beiden Windenergieanlagen sollen nördlich der Landstraße 107 auf der Gemarkung der Ortsgemeinde Kail errichtet werden. Sie haben nach jetzigem Planungsstand eine Leistung von jeweils 3 MW (Megawatt) und werden 140 Meter hoch.
RWE-Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle, erläutert: „Die Energiewende ist längst auch auf der kommunalen Ebene angekommen. In Zusammenarbeit mit den Gemeinden können wir gemeinsam dafür sorgen, dass die Wertschöpfung in maßgeblicher Höhe vor Ort bleibt.“
Zwischen dem Landkreis Cochem-Zell und der RWE Deutschland besteht seit dem Jahr 2009 eine Premium-Partnerschaft im Rahmen der Klimaschutzaktion des Kreises. Ein Element dieser Zusammenarbeit ist auch die Forcierung der erneuerbaren Energien. Pressemitteilung
RWE Deutschland AG
(V. l) Dr. Silke Katharina Berger, Leiterin des Bereiches Konzessionen, kommunale Produkte der RWE Deutschland AG, Erwin Michels, Bürgermeister der Ortsgemeinde Kail und RWE-Kommunalbetreuer Michael Dötsch, Leiter der Region Rauschermühle haben den Nutzungsvertrag zum Bau von zwei Windenergieanlagen unterschrieben.Foto: Privat
