Sabine Bätzing-Lichtenthäler und Hubertus Heil besuchten Winkler & Dünnebier
Bätzing-Lichtenthäler und Heil informieren sich vor Ort
Rengsdorf. Hubertus Heil, der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, war prominenter Gast von Sabine Bätzing-Lichtenthäler. Nach Bürgergesprächen auf dem Luisenplatz in Neuwied besuchten sie gemeinsam das Rengsdorfer Unternehmen Winkler & Dünnebier. Die beiden SPD-Politiker zeigten sich beeindruckt von der Führung über das Betriebsgelände. Im persönlichen Gespräch hatte die Unternehmensführung Gelegenheit, sich mit der heimischen Abgeordneten und ihrem niedersächsischen Kollegen auszutauschen.
Einige Themen brannten der Geschäftsleitung unter den Nägeln. Der Fachkräftemangel mache sich jetzt schon deutlich bemerkbar. Es werde zunehmend schwieriger, gewerbliche Arbeitskräfte auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Bätzing-Lichtenthäler zeigte Verständnis. Man müsse mehr junge Menschen dazu ermuntern, sich wieder für die technischen Berufe zu begeistern. „Deutschland war nie nur ein Land der Dichter und Denker - sondern auch immer ein Land der Ingenieure. Und das sollte es auch in Zukunft bleiben!“, bekräftigt die SPD-Abgeordnete.
Auch die Energiewende bereitet den Mittelständlern Sorge. Die aktuelle Politik sei „nur Chaos“. Zwar sehe man die Energiewende für den Industriestandort Deutschland auch als Chance - aber derzeit habe man kaum noch Planungssicherheit. Dem konnte Hubertus Heil nur beipflichten. Als SPD-Fraktionsvize im Bundestag ist er zuständig für die Themen Wirtschaft und Arbeit und kennt die Sorgen, die viele Unternehmen mit der Energiewende verbinden. Für ihn steht fest: „Wir müssen mit dem Energiechaos in Deutschland aufräumen“. Auch Sabine Bätzing-Lichtenthäler bekräftigt diese Forderung: „So wie die Energiewende jetzt läuft, ist sie eine Operation am offenen Herzen unserer Industriegesellschaft. Wir brauchen endlich Verlässlichkeit und ein klares Konzept!“
Pressemitteilung Büro Sabine
Bätzing-Lichtenthäler, MdB (SPD)
