Politik | 25.11.2014

Volkstrauertag in Bonefeld

Bonefeld gedenkt der gefallenen Soldaten

Am Volkstrauertag fanden viele Bonefelder Bürgerinnen und Bürger den Weg an die Gedenkstätte auf der Kaisereiche, um den Toten zu gedenken. privat

Bonefeld. „Sag, wo die Soldaten sind, wo sind sie geblieben.“ – So begann Ortsbürgermeisterin Claudia Runkel ihre Rede zum Volkstrauertag.

Trotz des schlechten Wetters haben viele Bonefelder Bürgerinnen und Bürger den Weg an die Gedenkstätte auf der Kaisereiche gefunden, um den Toten zu gedenken.

C. Runkel erinnert an die Schrecken und an die Gewalt im Ersten undZzweiten Weltkrieg, an die Gefallenen und an die Ermordeten des Terrors.

„Wir dürfen die Feinde nicht heranwachsen lassen. Deutschland liefert erstmalig Waffen in den Irak, um den Kurden Beihilfe zu leisten, den Vormarsch dieser bestialischen Terrorgruppe IS zu stoppen. Frieden ist in unserer Zeit gefährdet, überall dort, wo uns Ungerechtigkeiten gleichgültig lassen und wir unsere Hände in Unschuld waschen.“

„Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung und Frieden….“

Nach diesen Worten wird der Kranz am Ehrenmal durch den 2. Beigeordneten Klaus Heickmann und den 1. Vorsitzenden des Burschenverein Nico Runkel niedergelegt.

Claudia Runkel dankt dem Männergesangverein Bonefeld, der unterstützt wurde von den Freunden aus Rengsdorf, für die zwei bewegenden Lieder und der musikalischen Darbietung an der Posaune durch Volker Kocherscheidt.

Am Volkstrauertag fanden viele Bonefelder Bürgerinnen und Bürger den Weg an die Gedenkstätte auf der Kaisereiche, um den Toten zu gedenken. Foto: privat

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