Allgemeine Berichte | 09.03.2015

Freundeskreis der Isenburg feiert sein zehnjähriges Bestehen

Sanierung schreitet voran

Über 10.000 Arbeitsstunden verhinderten bisher den Verfall

Die Isenburg, Wahrzeichen des gleichnamigen Ortes, gilt als die zweitälteste Burg im Kreis.privat

Neuwied. Die Isenburg wurde vermutlich um das Jahr 1100 herum errichtet, das Geschlecht der Isenburger wird im Jahre 1103 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Als 1664 der letzte Bewohner verstarb, wurde die Burg einem über Jahrhunderte hinweg fortschreitenden Verfall überlassen. Der in 2005 gegründete Förderverein „Freundeskreis der Isenburg e.V.“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Isenburg als kulturhistorisches Baudenkmal zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. In diesem Jahr blickt der Verein auf nunmehr zehn Jahre intensiver und erfolgreicher Arbeit zurück. Unter Aufsicht der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (GDKE) und mit finanzieller Unterstützung der Vereinsmitglieder und Sponsoren sowie öffentlichen

Zuschüssen und weit über 10.000 Arbeitsstunden ehrenamtlicher Helfer ist es heute gelungen, die wichtigsten Teile der Burganlage für die Nachwelt zu erhalten.

Nachdem in den ersten Jahren vor allem der circa 20 Meter hohe Hauptturm der Burg, der „Bergfried“ sowie später die weithin sichtbare große Fensterfront der Burg im Mittelpunkt der Arbeiten standen, hat der Verein sich im vergangenen Jahr auf die Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen am Pfortenhaus konzentriert. Damit sind die Arbeiten keineswegs abgeschlossen. Es existieren noch viele andere Teile der Burganlage, die in den kommenden Jahren freigelegt und gesichert werden sollen. So ist der Freundeskreis der Isenburg e.V. auch in Zukunft auf tatkräftige Unterstützung angewiesen. Weitere Informationen unter www.freundeskreis-isenburg.de.

Die Isenburg, Wahrzeichen des gleichnamigen Ortes, gilt als die zweitälteste Burg im Kreis.Foto: privat

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