SPD-Seniorengemeinschaft „60 plus“ Rengsdorf unterwegs
Schöne Tage im Schwabenland
Rengsdorf. In diesem Jahr führte die zur Tradition gewordene Mehrtagesfahrt der SPD-Seniorengemeinschaft „60 plus“ Rengsdorf ins Schwabenland. Ludwigsburg, Stuttgart, Marbach am Neckar und Bad Urach waren Ziele des Ausflugs. Nach einer angenehmen Fahrt wurde das „Blühende Barock“ in Ludwigsburg besucht. Rund um das Residenzschloss bot sich den Besuchern eine einzigartige Parklandschaft prachtvoller Gartenkunst mit farbenfrohen Blumen-und Kiesornamenten. Es war ein Einstand nach Maß, der für eine fröhliche Einstimmung auf die kommenden Tage sorgte. Danach fuhr die Gruppe ins Hotel nach Stuttgart weiter, um abends schon ein wenig die Schwabenmetropole zu erkunden.
Der zweite Tag war vormittags der Stadtbesichtigung mit den markanten Sehenswürdigkeiten vorbehalten, wobei neben dem Großprojekt „Stuttgart 21“ eine Fülle von Sehenswertem, unter anderem die Fahrt auf den Killesberg mit dem beeindruckenden Blick auf Stuttgart, die ganze Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich zog. Der Nachmittag galt dem Besuch der „Historischen Markthalle“. Die angenehme Sommertemperatur lud zum Verweilen auf dem Schlossplatz ein, um anschließend mit einem Bummel über die Königstraße zum Hotel zurückzukehren.
Der nächste Morgen brachte die Reisegesellschaft in die Schiller-Stadt Marbach.
Nach einem geführten Rundgang durch den Geburtsort des Dichters und der Besichtigung der mittelalterlichen Bauwerke sowie einem Besuch des Geburtshauses von Friedrich Schiller wurde die Rückfahrt nach Stuttgart angetreten. Der Abend stand wieder ganz im Zeichen geselliger Gemütlichkeit. Liane Barg begann mit dem Gedicht „Schwäbische Kunde“. Wie auch ein listiger Gastronom hereingelegt werden kann zeigten Liane Barg, Renate Zimmermann und Irmgard Kutscher in dem Spiel „Die gute Küche“. Renate Zimmermann machte mit dem „Ding“ deutlich, welche Ideen man haben muss, um ohne zurecht zu kommen. Liane und Irmgard schilderten „Eine besondere Gerichtsverhandlung“. Renate zelebrierte „Gedanken zum Kochen“. Lilly Dutz erzählte von einem Arztbesuch, „Wie man Stuhl und Stuhl“ verwechseln kann. Arno Barg berichtete von einem Ehepaar, das ein „Schneechaos erlebte“. Der anhaltende Applaus zeigte, dass die Akteure voll ins Schwarze getroffen und wieder alle Register gezogen hatten, um die Zuhörer zum Lachen und Schmunzeln zu bringen. Beim gemeinsam gesungenen Lied spürte man, dass es sich um zufriedene Senioren handelte.
Am vierten Tag fuhr die Gruppe nach Bad Urach, dem alten Residenzstädtchen im Herzen der Mittleren Alb.
Der engagierte Stadtführer machte die Rengsdorfer mit der wechselvollen Geschichte vertraut und zeigte ihnen mit Begeisterung den spätmittelalterlichen Marktplatz mit seinen prägenden Fachwerkhäusern aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Mit dem Besuch der Stiftskirche St. Amandus endete der Ausflug nach Bad Urach.
Am letzten Tag stärkten man sich mit einem ausgiebigen Frühstück und trat die Heimreise an, die durch die Pfalz führte und am „Deutschen Weintor“ nochmals unterbrochen wurde. Gutgelaunt zuhause angekommen waren sich alle Beteiligten einig, wunderschöne Tage miteinander verlebt zu haben, sodass der Wunsch aufkam, für 2014 wieder eine Mehrtagesfahrt zu planen.
Pressemitteilung der
SPD-Seniorengemeinschaft
„60 plus“ Rengsdorf
