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Ironman Frankfurt 2026: RSC Untermosel-Athleten trotzen Extremhitze und Schutzmaßnahmen
aus Pommern
Frankfurt. Der Ironman Frankfurt am 28. Juni 2026 wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben.
Aufgrund der angekündigten Temperaturen von bis zu 40 Grad entschieden sich die Veranstalter bereits vor dem Start, den Wettkampf aus Sicherheitsgründen zu verkürzen.
Während die 3,8 Kilometer lange Schwimmstrecke im Langener Waldsee unverändert blieb, wurde die Radstrecke von 180 auf 125 Kilometer reduziert. Anstelle des abschließenden Marathons stand ein Halbmarathon über 21,1 Kilometer auf dem Programm.
Diese Maßnahmen dienten dem Schutz der rund 3.000 Athletinnen und Athleten aus 83 Nationen.
Mit Matthias Welther, Felix Diederichs und Maximilian Schmitz waren auch drei Athleten des RSC Untermosel am Start, die sich dieser besonderen Herausforderung stellten. Sie meisterten die anspruchsvollen Bedingungen mit großem Einsatz, kämpften sich durch die Hitze und erreichten sehr gute Plätze im Gesamtfeld. Alle drei können stolz darauf sein, einen der außergewöhnlichsten Ironman-Wettkämpfe der vergangenen Jahre erfolgreich absolviert zu haben. Der Ironman Frankfurt 2026 wird nicht nur wegen der sportlichen Leistungen, sondern vor allem wegen der extremen Wetterbedingungen als ein Rennen in Erinnerung bleiben, das allen Teilnehmern alles abverlangte.
Die Ergebnisse im Einzelnen unter den 2705 gestarteten Amateuren:
Matthias Welther 6:04:17 / Platz 132 (M35-39: Platz 19 von 339)
Felix Diederichs 6:20:16 / Platz 229 (M18-24: Platz 21 von 240)
Maximilian Schmitz 6:42:26 / Platz 466 (M35-39: Platz 74 von 339)
Matthias Welther überquert die Ziellinie beim Ironman Frankfurt Foto: Petra Walter
Felix Diederichs freut sich im Ziel Foto: Petra Walter