Stellungnahme des CDU-Kreisverbandes Cochem-Zell zur Grünen Woche
„Jede Kröte zählt mehr als unsere Bauern und Winzer“
Cochem-Zell. Mit Unverständnis und Befremden hat der geschäftsführende CDU-Kreisvorstand die Entscheidung von Umweltministerin Höfken, nicht mehr an der Grünen Woche in Berlin teilzunehmen, aufgenommen. „Für jede grüne Spielwiese ist Geld da, nur nicht für die Präsentation des größten Wein- und bedeutenden Agrarbundeslandes Rheinland-Pfalz auf der bedeutendsten Ernährungs- und Verbrauchermesse.“, kritisieren die CDU-Kreisvorsitzende Anke Beilstein und der Parlamentarische Staatssekretär Peter Bleser. Dabei wurde erst vor einigen Jahren aus Kostengründen die Präsentation von Rheinland-Pfalz in einer Halle gemeinsam mit Hessen und Thüringen zusammengelegt. Die Internationale Grüne Woche in Berlin ist die weltgrößte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Dort trifft sich das Fachpublikum aus der ganzen Welt. Über 60 Landwirtschaftsminister werden erwartet. Der Vorgang ist für die CDU ein weiterer Beleg dafür, dass die GRÜNEN im Land dem Bauern- und Winzerstand sowie der gesamten Ernährungswirtschaft nicht gut gesonnen sind. Dabei verliert Höfken den Blick dafür, dass der internationale Markt für deutsche Lebensmittel und insbesondere Wein von besonderer Bedeutung ist. „Jede Kröte zählt mehr als unsere Bauern und Winzer,“ bringt es Anke Beilstein auf den Punkt. Der geschäftsführende CDU-Kreisvorstand fordert Ministerpräsidentin Dreyer auf, diese Entscheidung ihrer Umweltministerin zu korrigieren. Pressemitteilung
CDU Cochem-Zell
