Top-100 beim Arlberg Giro
RSC Untermosel Fahrer erfolgreich beim Arlberg Giro in Österreich
aus Pommern
Region. Zwei Sportler des RSC Untermosel bezwangen am 2. August 2026 den legendären 14. Arlberg Giro in den österreichischen Alpen mit Bravour.
Bei hochsommerlichen Temperaturen stellten sich Johannes Schnorbach und Christoph Walter dem herausfordernden Kurs über 142 Kilometern und mehr als 2.400 Höhenmetern.
Das seit Monaten restlos ausverkaufte Kultevent verlangte den 1.500 Teilnehmern bei strahlendem Sonnenschein fahrerisch und mental alles ab.
Die Strecke startete morgens im Tiroler Wintersportort St. Anton am Arlberg und führte direkt hinauf zum Arlbergpass. Nach einer rasanten Abfahrt durch das Klostertal ging es weiter ins Montafon.
Die rennentscheidende Schlüsselstelle folgte ab Partenen: Aufgrund der Sperrung der Silvretta-Hochalpenstraße führte die Route über das extrem steile Zeinisjoch durch das schmale Ganifertal hinauf zum Kops-Stausee. Hier zog sich das Feld bei extremer Hitze völlig auseinander, ehe es über das Paznaun- und Stanzertal zurück zum Ziel nach St. Anton ging.
Beide Radfahrer des RSC Untermosel zeigten sich im Ziel erschöpft, aber hochzufrieden mit der erbachten Leistung.
Johannes Schnorbach konnte sich mit Platz 97 unter die Top-100 einreihen, denn er war bereits nach 4:05:35 wieder im Ziel. In seiner Altersklasse Männer A belegte er Platz49 (von 360).
Christoph Walter fuhr im vorderen Mittelfeld ein und belegte mit seiner Zeit von 5:10:17 Rang 663, was in seiner Altersklasse Männer C Platz 152 (von 361) bedeutet.
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Johannes Schnorbach und Christoph Walter vorm Start beim Arlberggiro Foto: Petra Walter
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