Dekanat Cochem
Schweigen für den Frieden
Ab Freitag, 26. Februar
Cochem. Durch Stille, Meditation, Gebet, nach Innen gehen, kommen wir in die Verbundenheit mit unserem wahren Selbst, mit Gott unserem Schöpfer, mit allen Menschen und der ganzen Schöpfung. Wenn unser Herz sich öffnet, für das Leid des anderen, dieses annimmt und somit Empathie, Mitgefühl und Liebe sich entwickelt, kann daraus Kraft entstehen, die kreative Möglichkeiten für den Einzelnen und die Gesellschaft mit sich bringt, dass sich alles zum Guten wendet. Die Frage ist: Wie gehe ich damit um, dass uns von Gott eine neue Schöpfung zugesagt ist? Eine Welt in der Frieden, Mitgefühl und Geschwisterlichkeit an vorderster Stelle stehen. Jesus hat uns einen guten Weg gezeigt, den Weg der Liebe und Gewaltlosigkeit, er schließt niemanden aus. Alle Religionen zeigen Wege auf zu mehr Mitgefühl, Solidarität und Frieden in der Welt. Eingeladen sind alle Menschen guten Willens, die sich im Schweigen anschließen wollen – unabhängig von Weltanschauung oder religiösem Bekenntnis. Start: Freitag, 26. Februar, von 18 bis 18.30 Uhr in Zell Barl, Eingang Globus unter dem Glasdach und Freitag, 29. Januar, von 18 bis 18.30 Uhr in Cochem, Endertplatz/Brückenstrasse. Weitere Termine werden bekannt gegeben. Initiatorinnen: Veronika Rass, Pastoralreferentin im Dekanat Cochem, Moselweinstraße 15, 56821 Ellenz, Tel. (0 26 73) 96 19 47 17, Anita Emmel, Heilerin und Autorin, Kastellauner Straße 26, 55483 Kappel, Tel. (0 67 63) 24 57.Pressemitteilung des
Dekanats Cochem
