Tagesmütter des Landkreises Cochem-Zell bilden sich fort
Sprachentwicklung in der Kindertagespflege
Cochem. Die Kindertagespflege ist eine familiennahe und flexible Betreuungsform und stellt daher eine der Säulen der Kinderbetreuung im Landkreis Cochem-Zell dar. Das Jugendamt hat unter anderem die Aufgabe der Vermittlung einer geeigneten Tagespflegeperson. Seit 2005 unterstützt das Land Tagesmütter/-väter mit dem Programm „Qualifizierung von Tagespflegepersonen in Rheinland-Pfalz.“ Dadurch wird die weitere Qualifizierung von Tagespflegepersonen gefördert und die Qualität der Kindertagespflege gesteigert. Im Rahmen dieser Förderung wurde Anfang des Jahres das erste Fortbildungsmodul des Deutschen Jugendinstitutes im Landkreis Cochem-Zell durchgeführt. Die Referentin, Rosemarie Neugrodda-Biehl (Dipl. Psychologin), schulte die Teilnehmerinnen rund um das Thema Sprachentwicklung-Sprechen-Sprachverständnis in der Kindertagespflege. Seitens der Tagespflegepersonen gab es sehr viele positive Rückmeldungen und das Interesse an weiteren Fortbildungsmaßnahmen. Das Gelernte kann nun in die Praxis umgesetzt werden. Das nächste Modul zum Thema „Der private Raum als lernanregende Umgebung in der Kindertagespflege“ wird im Mai starten. An der Fortbildung haben folgende Tagesmütter teilgenommen: Bretz Magdolna (Eppenberg), Burgart Ludmila (Auderath), Busch Brunhilde (Laubach), Carl Gabriele (Urmersbach), Dünzen Agnes (Kliding), Göttert Ingrid (Bullay), Haas Marita (Lutzerath), Haas Monika (Beuren), Helwich Helene (Illerich), Jeske Bianca (Laubach), Knaps-Häfker Petra (Lutzerath), Olbert Manuela (Ulmen), Rössel Christa (Kaisersesch), Steinke Swetlana (Walhausen), Weingart Gabriele (Kaisersesch), Wiebe Tanja (Gamlen).
Pressemitteilung der
Kreisverwaltung Cochem-Zell
