Lokalsport | 07.04.2026

Ruder-Ergometer-Cup im Koblenzer Ruderclub Rhenania

11. Ruder-Ergometer-Cup des Koblenzer Ruderclubs Rhenania: Gymnasium auf der Karthause gewinnt

Die siegreiche Mannschaft des Gymnasiums auf der Karthause.

Koblenz. Mit viel Einsatz, Teamgeist und lautstarker Unterstützung haben sich fünf Koblenzer Schulen beim 11. Ruder-Ergometer-Cup des Koblenzer Ruderclubs Rhenania(KRCR) spannende Rennen geliefert.

Auf dem Ruderergometer traten die Schulauswahlen des Gymnasiums auf der Karthause, des Hilda-Gymnasiums, der IGS Koblenz, des Johannes-Gymnasiums und des Max-von-Laue-Gymnasiums in insgesamt sieben Wettkämpfen gegeneinander an.

Im Vorfeld hatte der Stützpunkttrainer des KRCR Wladislaw Dmytrenko die Schulen besucht und dort im Rahmen des Schulsports kleine Vorwettkämpfe organisiert.

Aus diesen Ausscheidungen durften jeweils fünf Schülerinnen und Schüler pro Schule für das Finale im Ruderclub ausgewählt werden. Startberechtigt waren die Jahrgänge 2012 bis 2014, getrennt nach Jungen und Mädchen, ergänzt durch eine Mixed-Staffel.

Die Rennen wurden auf einer großen Leinwand live mitverfolgt. Durch die Vernetzung der Displays an den Ergometern konnten alle Teilnehmenden ihre Position jederzeit genau erkennen. So entwickelten sich packende Duelle um Sekunden und Platzierungen, die von den Mitschülerinnen und Mitschülern begeistert begleitet wurden.

Am Ende setzte sich wie schon im Vorjahr das Gymnasium auf der Karthause durch und gewann den Wanderpokal als schnellste Schule. Platz zwei belegte das Max-von-Laue-Gymnasium, Dritter wurde das Johannes-Gymnasium.

Die jungen Sportlerinnen und Sportler zeigten sich begeistert und lernten den Rudersport von einer neuen Seite kennen. Als Anerkennung erhielten die Siegerinnen und Sieger vom Koblenzer Ruderclub Rhenania T-Shirts und Medaillen. Bei einem gemeinsamen Imbiss klang der sportliche Vormittag aus.

Für interessierte Jugendliche ab 11 Jahren bietet der Koblenzer Ruderclub kostenlose Anfänger- Schnupperkurse für erste Erfahrungen im „echten“ Ruderboot an. Informationen und Fragen bitte gern unter trainer@krc-rhenania.de .

Die siegreiche Mannschaft des Gymnasiums auf der Karthause. Foto: Petra Berger

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Wir helfen im Trauerfall
Titel - Alles für die Schule
Tank leer? / -
Stellenanzeige  Techniker, 1. Anzeige "2+1" Aktion
Imageanzeige HUK, Auftragsnummer 4700022058, 3. Anzeige "2+!" Aktion
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Die Luftaufnahme zeigt: Die Wasserleitung (blau) liegt im Bereich einer Fahrbahn, das Stahlschutzrohr muss für die Aufschüttung der Bahndämme verlängert werden (gelb). Im gleichen Zug werden die alten Kabel für die Straßenbeleuchtung (türkis) erneuert
2198

„La-Porte-Unterführung“ wird dauerhaft geschlossen

05.08.: Stadtzufahrt nach Neuwied wird gesperrt

Neuwied. In Neuwied stehen die Stadtwerke Neuwied (SWN) vor der Aufgabe, die Stahlschutzrohre der Wasserleitung im Bereich der La-Porte-Unterführung zu verlängern. Die Stadt hat bereits ab dem 5. August eine Verkehrssperrung veranlasst und die notwendigen Umleitungsbeschilderungen eingerichtet. Diese Maßnahme ist notwendig, da die La-Porte-Unterführung dauerhaft geschlossen wird und der Bahndamm komplett aufgeschüttet werden soll.

Weiterlesen

Symbolbild.
1466

Bürgerbeschwerden werden ernstgenommen

Polizei Andernach nimmt E-Scooter-Fahrer in den Fokus

Andernach. In der vergangenen Woche führte die Polizei Andernach verstärkte Kontrollen von E-Scootern in der Innenstadt und dem umliegenden Gebiet durch. Bereits zuvor angekündigt, fanden diese Maßnahmen in der Fußgängerzone statt, um die Einhaltung der Verkehrsregeln sicherzustellen.

Weiterlesen

Die Bäckerei J. Heinzen, ein aktuelles Porträt des ehemaligen Bäckermeisters Manfred Kalt und die Andernacher Hochstraße mit dem Schild der Bäckerei Kalt.
925

Andernach. Wenn Manfred Kalt von seiner Bäckerei erzählt, spricht er nicht zuerst über Maschinen, Arbeitszeiten oder Umsätze. Er spricht über Menschen. Über seinen Vater, bei dem alles begann. Über seinen Schwiegervater, dem er bis heute dankbar ist. Und vor allem über seine Frau Annemarie, mit der er die Bäckerei Kalt in Andernach zu einem gemeinsamen Lebenswerk machte.

Von Dilara Köksal aus Andernach

Weiterlesen