Lokalsport | 03.09.2014

TV Güls

Dritte Verbandsliga-Saison steht an

Die Mannschaft: (obere Reihe v.li.) Jannik Kröber, Norbert Dootz, Florian Heimes, David Lütkemeier, Jan Hommen. Mittlere Reihe v.li.: Gernot Herz (Trainer), Christoph Kimling (Trainer), Nico Heyer, Max Hendgen, Donat Dodes, Jan Netz, Hermann Gottlob (Zeitnehmer), Michael Kröber (Betreuer). Untere Reihe v.li.: Benedikt Jonas, Marcel Schäfer, Jonas Schleidweiler, Maike Emmerichs (Physiotherapeutin), Marco Emmerichs, Dennis Kröber, Nico Emmerichs. Es fehlen: Evgenij Edel und Dirk Schwitkowski. JSEIF Photography

Koblenz. Nachdem die 1. Mannschaft des TV Güls in den letzten beiden Spielzeiten souverän die Klasse gehalten hat, war man sich in der Rückschau einig, dass doch einige Punkte während der vergangenen Saison liegen geblieben waren. Relativ chancenlos war man lediglich gegen die beiden Aufsteiger in die Rheinlandliga, die HSG Kastellaun/Simmern und den TuS Weibern, gegen die es vier deutliche Niederlagen gab. Alle anderen Teams bleiben dagegen auf Augenhöhe.

Vorteilhaft sollte für die Saison 2014/15 sein, dass die vielen Spieler mit Doppelspielrecht jetzt einzig und allein dem Verbandsliga-Team zur Verfügung stehen. Dabei kann der 19-jährige Nico Heyer schon fast als alter Hase angesehen werden, denn er geht mittlerweile in seine vierte Saison in dieser Mannschaft und gehört definitiv zu den Leistungsträgern. Aber auch die Spieler aus der A-Jugend, die im Verlaufe der vergangenen Saison ihre ersten Einsätze bei den Herren hatten, haben gezeigt, dass sie jederzeit unter den ersten Sieben eingesetzt werden können: Marcel Schäfer im Tor, Jannik Kröber und David Lütkemeier auf den Außenpositionen, Jan Hommen im Rückraum und Evgenij Edel am Kreis, der schon die gesamte vergangene Saison zum Stamm der 1. Mannschaft gehörte. Er bekommt jetzt Konkurrenz durch zwei Neuzugänge: Jan Netz, der schon bei der damaligen HSG MüKäBa und beim TV Welling Rheinlandligaluft schnupperte und zuletzt beim TuS Kaisersesch in der Landesliga spielte, wird sicher eine hilfreiche Stütze am Kreis werden. Er ist mit 26 Jahren der Älteste im Team. Dirk Schwitkowski, der Kreisläufer und Torschützenkönig der vorletzten Saison kommt endlich nach seinem studienbedingten Abstecher zurück und wird durch seine Flexibilität auf allen Positionen eine Verstärkung sein. Donat Dodes, der die vergangenen zwei Jahre eine schöpferische Pause vom Handball nahm, ist auch wieder zurück und hat in der Vorbereitung gezeigt, dass er eine Verstärkung ist. Hinzu kommt für die Außenposition noch Benedikt Jonas aus dem letztjährigen A-Jugendteam. Er wird sich sicher noch heran kämpfen müssen, da er bisher ohne Einsätze im Team war, hat aber in den Vorbereitungsspielen gegen höherklassige Mannschaften gezeigt, dass man auf ihn zählen kann. Verlassen haben das Team Tobias Stettler, der schon im Laufe der vergangenen Saison berufsbedingt nach Stuttgart zog, Christian Kühn, Sandro Nickel, Thomas Waßweiler, Nico Meurisch (alle 2. Mannschaft), Christoph Apel (SV Untermosel) und Kamel Fekih. Mit einem Kader von 15 Feldspielern und drei Torhütern sowie einer starken 2. Mannschaft, die sicher eine gute Rolle in der Bezirksliga spielen wird im Rücken, geht das Team um Christoph Kimling und Gernot Herz in eine Saison, die sicher durch knappe Spiele und eine hohe Ausgeglichenheit gekennzeichnet sein wird. Happig geht es los mit dem Derby in Horchheim am 13. September zum Auftakt.

Anschließend sehen zwei Heimspiele gegen die Spitzenteams aus Römerwall und Bannberscheid an, die sicher zu den Meisterschaftsfavoriten zu zählen sind.

Die Mannschaft: (obere Reihe v.li.) Jannik Kröber, Norbert Dootz, Florian Heimes, David Lütkemeier, Jan Hommen. Mittlere Reihe v.li.: Gernot Herz (Trainer), Christoph Kimling (Trainer), Nico Heyer, Max Hendgen, Donat Dodes, Jan Netz, Hermann Gottlob (Zeitnehmer), Michael Kröber (Betreuer). Untere Reihe v.li.: Benedikt Jonas, Marcel Schäfer, Jonas Schleidweiler, Maike Emmerichs (Physiotherapeutin), Marco Emmerichs, Dennis Kröber, Nico Emmerichs. Es fehlen: Evgenij Edel und Dirk Schwitkowski.Foto: JSEIF Photography

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