Allgemeine Berichte | 31.08.2026, 13:39 Uhr

Hautnahkonzert Niederwerth

Förderverein St. Georgskirche veranstaltet Hautnahkonzert in Niederwerther Krypta

Der Künstler Harald Becker umrahmt vom Vorsitzenden Wilfried Münz (li.) und Jürgen Dorschner.
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´ÜBER DEN WOLKEN´´ ganz unten in der Niederwerther Krypta

Niederwerth. Vor Kurzem war es endlich mal wieder soweit. Die Niederwerther Krypta öffnete ihre Tore und der Förderverein der St. Georgskirche lud zu einem Hautnahkonzert mit Harald Becker ein.

Harald kann auf eine über 50 jährige Bühnenerfahrung zurück blicken.

Er spielte vor zahlreichen Zuschauern viele Lieder von Reinhard Mey aber nicht nur, sondern auch von Hannes Wader, Simon & Garfunkel und Hanns Dieter Hüsch.

In der Pause konnten sich die Zuschauerinnen und Zuschauer mit Getränken erfrischen und die Stimme ölen, denn weiterhin durfte auch nach der Pause bei einigen bekannten Liedern kräftig mitgesungen werden. Als nach 2 Stunden das Lied „Gute Nacht Freunde“ angestimmt wurde, gab es ein „ohhhhhh“ denn jede/ r wusste, dass das Konzert zu Ende ging. Bei kräftigem Applaus durfte eine Zugabe natürlich nicht fehlen. Wilfried Münz bedankte sich am Schluß für das tolle Event beim Künstler und den Gästen.

Er kündigte auch schon ein weiteres Kulturereignis in der Krypta am 26.09. um 19 Uhr an, worüber der Förderverein aber noch genauer informieren wird. Eins sei aber schon verraten, es wird eine Lesung sein. Viele Gäste blieben noch nach dem letzten Lied für einige Zeit und konnten mit dem Künstler ins Gespräch kommen. Es war zum wiederholten Mal ein gelungener Abend.

Der Künstler beim Vortrag eines der vielen Lieder von Reinhard Mey, aber nicht nur.

Der Künstler beim Vortrag eines der vielen Lieder von Reinhard Mey, aber nicht nur. Foto: J. Dorschner

Die malerische Kulisse der Niederwerther Krypta mit den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer

Die malerische Kulisse der Niederwerther Krypta mit den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer Foto: J. Dorschner

Der Künstler Harald Becker umrahmt vom Vorsitzenden Wilfried Münz (li.) und Jürgen Dorschner. Foto: N. Münz

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