Aktueller Zahnreport der BARMER GEK liegt vor
Koblenzer gehen seltener zum Zahnarzt
Koblenz. Rheinland-Pfalz auf den Zahn gefühlt: Versicherte gehen hierzulande weniger häufig zum Zahnarzt als im Ländervergleich. Auch in Koblenz kann man diese Tendenz erkennen. Sind die Koblenzer Zahnarztmuffel? Auf jeden Fall gehen sie deutlich seltener zum Zahnarzt als der Durchschnittsdeutsche: Im Jahr 2013 waren nur 67,7 Prozent der Koblenzer mindestens einmal in der Zahnarztpraxis. Bundesweit lag die Quote bei 71 Prozent, in Rheinland-Pfalz nur bei 67,4 Prozent. Nur die Saarländer, Hamburger und Bremer sind noch seltener beim Zahnarzt. Dies geht aus dem aktuellen Zahnreport der BARMER GEK hervor, für den Versichertendaten und Zahnkarrieren über mehrere Jahre repräsentativ ausgewertet wurden.
Offenbar ist jedoch der Arztbesuch wegen schlechter Zähne dennoch erforderlich. So musste gut jedem zehnten Rheinland-Pfälzer (10,3 Prozent) im Jahr 2013 mindestens ein Zahn ersetzt werden. Eine Auswertung der Daten zeigt regionale Unterschiede: Während in Koblenz 11,5 Prozent der Versicherten Krone oder Zahnersatz erhielten, waren es in Birkenfeld sogar 11,8 Prozent. Die niedrigste Inanspruchnahme von Zahnersatz gab es im Donnersbergkreis mit 8,7 Prozent.
Füllung oder Krone: Entscheidet das Geld mit?
Die Zahl der Füllungen ist auffallend niedrig: Nur jeder vierte Rheinland-Pfälzer bekam wegen schadhafter Zähne mindestens einmal im Jahr eine Füllung (25 Prozent) - das ist bundesweit der niedrigste Wert und liegt deutlich unter dem Durchschnitt von 29 Prozent. Bei der Wahl zwischen einer zuzahlungsfreien großflächigen Füllung und einer Krone entscheiden sich knapp 58 Prozent der Rheinland-Pfälzer für die Füllung. In den ostdeutschen Bundesländern liegt dieser Wert weitaus höher, zwischen 63 und 70 Prozent geben hier der Füllung den Vorzug, während in den Großstädten Hamburg und Berlin mehr als jeder Zweite eine Krone nimmt. „Man könnte vermuten, dass Versicherte in Regionen mit geringeren Einkünften häufiger eine zuzahlungsfreie Füllung anstatt einer Krone wählen“, sagt Wilfried Eich, Regionalgeschäftsführer der BARMER GEK in Koblenz. Pressemitteilung der
BARMER GEK Koblenz
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