Koblenzer Kita-Konferenz
Konferenz widmete sich dem Thema Zuwanderung
Koblenz. Jeden Tag vermitteln die Nachrichten das Bild, das Menschen auf vielerlei Gründen ihre Heimat verlassen und nach Europa kommen.
Irgendwann kommen diese Menschen auch in Koblenz an und sollen sich rasch in die Gesellschaft integrieren.
Wenn die Zugewanderten Kinder haben, steht auch diesen ein Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung zu. Daher widmet sich die diesjährige Kita-Konferenz, zu der Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein alle Kita-Leitungen, -Träger und Fachkräfte interkultureller Arbeit eingeladen hat, dieser Thematik.
Ziel der Veranstaltung war, dass die KiTa-Leitungen und pädagogischen Fachkräfte mit den Migrationsdiensten der Wohlfahrtsverbände ins Gespräch kommen, um im Erfahrungsaustausch Vorschläge zur Verbesserung der Betreuungsarbeit für Kinder zu erarbeiten. 75 Teilnehmer kamen der Einladung ins Evangelische Gemeindezentrum Bodelschwingh in Lützel nach.
Dr. Manfred Pauly teilte zu Beginn der Veranstaltung den Teilnehmern tagesaktuell demografische Informationen zu Kindern unter sieben Jahren in Zuwandererfamilien mit. Der Stadtteil Rübenach liegt aktuell mit 30 Kindern an der Spitze, gefolgt von Neuendorf und Lützel.
Die Frage nach den Anforderungen an die Kindertagesstätten bezüglich der Betreuung von Kindern aus Zuwandererfamilien wurde intensiv von allen Teilnehmern erörtert.
Transparenz, Hintergrundwissen, Rahmenbedingungen der Kindertagesstätten, Sprachförderung, Vernetzung und Dolmetschertätigkeiten waren hier wichtige Schlagworte.
Die Leitstelle Integration der Stadt Koblenz, die Migrationsdienste der AWO, der Caritas und des Diakonisches Werks die Trauma-Ambulanz der Kinder- und Jugendhilfe Arenberg und die Kath. Familienbildungsstätte Koblenz e.V stellten ihre Arbeit und Möglichkeiten zur Thematik vor und standen für Fragen zur Verfügung.
Auch wurde auf die Informationsplattformen KOBIG, Bündnis für Familie, Lotsendienste im Rahmen Frühe Hilfen und den Kita Server Rheinland-Pfalz hingewiesen.
Mit Blick auf Maßnahmenvorschläge zur Umsetzung wurden auch die Möglichkeiten vorgestellt, die die Landesregierung eröffnet. Konsens bestand bei allen Teilnehmern, dass die personellen und räumlichen Rahmenbedingungen zum Wohl der Kinder stärker in den Blick genommen werden müssen.
Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Koblenz
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