Politik | 22.01.2015

Koblenzer Zollbeamten vermelden Erfolg im Kampf gegen den Drogenschmuggel

Mehr als sieben Kilogramm Marihuana in Müllbeuteln versteckt

Syambolbild. Foto: cheifyc / pixabay

Koblenz. Beamte des Hauptzollamts Koblenz stellten am Donnerstag den 8. Januar im Rahmen einer Zollkontrolle mehr als sieben Kilogramm Marihuana und 400 Gramm Amphetamin sicher. Nachmittags kontrollierten Beamte des Hauptzollamtes Koblenz an einer Autobahn im Großraum Koblenz ein niederländisches Auto. Das Fahrzeug war mit einem 23-jährigen niederländischen Staatsbürger besetzt. Auf Befragen verneinte der Fahrzeuginsasse die Frage nach mitgeführten verbotenen Waren, insbesondere Betäubungsmittel. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs stellten die Beamten im Kofferraum eine große Reisetasche fest, in der sich mehrere schwarze Müllbeutel befanden. In diesen Müllbeuteln waren dann die sieben Plastikbeutel mit insgesamt 7,3 Kilogramm Marihuana und ein Beutel mit 400 Gramm Amphetamin. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz wurde vom zuständigen Ermittlungsrichter Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten angeordnet. „Um anschließende Ermittlungen nicht zu gefährden, konnten wir den Erfolg im Kampf gegen den Drogenschmuggel erst heute bekanntgeben“, so Thomas Molitor, Pressesprecher des Hauptzollamts Koblenz.

Pressemitteilung Hauptzollamt Koblenz

Syambolbild. Foto: cheifyc / pixabay

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