Bürgerinitiative „Lebenswertes Rübenach“
Protestmarsch gegen die Ignoranz der Behörden
Rübenach. Der Verkehr in Rübenach nimmt ständig zu. Nicht etwa, weil es in Rübenach mehr Einwohner gibt (die Zahl schwankt um die 5000 und hat sich in zehn Jahren kaum verändert), sondern weil der Durchgangsverkehr zugenommen hat.
Waren es vor zehn Jahren noch 5000 Kraftfahrzeuge aus/nach Bassenheim täglich, so sind es jetzt 7500, und waren es aus/nach Bubenheim damals 4350, so sind es jetzt 5770.
Allen Versprechungen zum Trotz sind weder verkehrsberuhigende Maßnahmen am Ortseingang, Umleitungen für Lkw durch das neue Industriegebiet hinter der A 61 noch Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Aachener Straße eingerichtet worden.
Lärm, Gestank und schnell fahrende Autos sind eine Gefahr für Leib und Leben der Anwohner und besonders der Kinder, die täglich die Straße auf dem Weg zur Schule oder Kindergarten überqueren müssen.
Die Bürger von Rübenach fordern keine neue Straße mit Millionenkosten, lediglich ein paar Kunststoffpoller am Ortseingang zur Abbremsung des Verkehrs, ein paar neue Schilder zur Änderung der Umleitung und zur Kennzeichnung der 30-Stundenkilometer-Zone.
Warum das alles trotz entsprechender Beschlüsse des Ortsbeirats und des Stadtrats nicht eingerichtet wird, versteht kein Mensch mehr.
Muss es erst zu einem schweren Unfall kommen, bevor etwas geschieht?
Gegen die Ignoranz der Behörden hat die Bürgerinitiative zu einem Protestmarsch am Freitag, 13. März, um 16 Uhr aufgerufen.
Vom Tennisplatz am östlichen Ende der Aachener Straße soll der Protestzug bis zum Hotel Simonis, dann durch die Lambertstraße und durch die Alte Straße bis zum Kriegerdenkmal führen.
Die Initiatoren hoffen auf rege Beteiligung der Bevölkerung, um noch einmal ein machtvolles Zeichen gegen Gleichgültigkeit und Untätigkeit zu setzen.
Pressemitteilung
der Bürgerinitiative
„Lebenswertes Rübenach“
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