Förderverein Rüwenacher Möck e.V. lud zur Einweihung
Rübenach erhält neuen Kirmesplatz
Koblenz. Gemeinschaftliches Leben in Ortschaften war und ist oft verzahnt mit Plätzen, Märkten oder dergleichen. Gleiche Bedeutung kommt auch Kirmesplätzen zu. Zur Einweihung des neuen „alten“ Kirmesplatzes lud kürzlich der Förderverein Rüwenacher Möck e.V. bei schönstem Wetter ein. Als Gäste begrüßte die Vorsitzende Marion Lipinski-Naumann zahlreiche Ortsbewohner, Vereinsmitglieder, Freunde und politische Vertreter. Der Verein zur Förderung der Rübenacher Dorfgemeinschaft besteht nun schon seit zehn Jahren. Er hat es sich seitdem zur Aufgabe gemacht, Absichten für die Bewohner von Rübenach zu verwirklichen. Nachdem das Wahrzeichen des Koblenzer Nordwest-Stadtteils, die „Rüwenacher Möck“, vor einigen Jahren installiert und eingeweiht wurde, setzte man nun ein weiteres Projekt zur Verschönerung und Wahrung des Ortes um.
Der neu hergerichtete und fertiggestellte „alte“ Kirmesplatz, Lambertstraße/Ecke Alte Straße, wurde von Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig an die Rübenacher feierlich übergeben. „Nur durch ein harmonisches und friedliches Miteinander ist dieses gemeinschaftliche Projekt ermöglicht worden“, betonte Hofmann-Göttig in seinem Gruß- und Übergabewort.
Neues Juwel
Die Feierstunde wurde bei strahlendem Sonnenschein, kühlen Getränken und schmackhaftem Essen musikalisch vom Rübenacher Männergesangsverein begleitet. Marion Lipinski-Naumann eröffnete die Feierstunde und begrüßte die Gäste. Sie ist gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin Inge Becker und dem gesamten Vorstand des Fördervereins stolz darauf, diese Aufgabe „gestemmt bekommen zu haben“. Die Ur-Rübenacherin führt in ihrer Festrede weiter aus: „Wir haben dank der zahlreichen Spenden und Sponsoren ein neues Juwel in unserer Dorfgemeinschaft schaffen können.“ Man konnte in der Ideen- und Startphase des Projektes insgesamt 40.000 Euro für die Umsetzung akquirieren. Ein ganz besonderer Dank gilt allen Förderern und Helfern, durch deren Mitwirkung die Herrichtung des Platzes realisiert werden konnte. Nachdem Diakon Sachser offiziell den neuen „alten“ Kirmesplatz segnete und einweihte, kamen alle Anwesenden zum gemütlichen Beisammensein und guten Gesprächen zusammen.
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