Politik | 01.05.2026

CDU-Stadtrat wendet sich mit Anfrage an den Baudezernenten

Zu wenig Platz, zu viel Verkehr: Rünz nimmt Anwohnersorgen in der Goldgrube ernst

Für Philip Rünz ist klar: Die Sorgen der Anwohner in der Goldgrube müssen ernst genommen werden.

Koblenz. Wie wirkt sich der geplante Interimsbau des Max-von-Laue-Gymnasiums auf die Verkehrslage im Stadtteil Goldgrube aus? Diese Frage hat CDU-Stadtrat und gewählter Landtagsabgeordneter Philip Rünz zum Anlass genommen, sich mit einer Anfrage an Baudezernenten Prof. Dr. Andreas Lukas zu wenden.Hintergrund sind die zahlreichen Anwohner und Eltern aus der Goldgrube, die in den vergangenen Wochen auch Rünz ihre Bedenken mitgeteilt haben. Diese betreffen die Verkehrssituation rund um das Gebiet zwischen Gutenberg- und Bogenstraße, die bereits heute ausgesprochen angespannt ist. Mit einer erheblichen Zunahme an Bring- und Abholverkehr ist in einem ohnehin schon schmalen und stark belasteten Stadtteil mit Verkehrsproblemen zu rechnen.

Deshalb stellt Rünz dem Baudezernenten konkrete Fragen: ob weitere Standortalternativen geprüft werden, wie die aktuelle Verkehrslage und die zu erwartende zusätzliche Belastung bewertet wird, inwiefern die Verkehrssituation bereits in die Standortanalyse eingeflossen ist und wie Anwohner künftig in den weiteren Planungsprozess eingebunden werden sollen. „Die Sorgen der Menschen vor Ort sind berechtigt und müssen ernst genommen werden. Dafür setze ich mich ein“, so Philip Rünz.

Weitere Themen

Für Philip Rünz ist klar: Die Sorgen der Anwohner in der Goldgrube müssen ernst genommen werden. Foto: Jörg Niebergall

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Neueste Artikel-Kommentare
  • Julia Doll : Lieber Roman, ja absolut, sehe ich ganz genauso
  • Roman Bermel: Hallo Julia. Du hast vollkommen recht. Ich habe lange bei euch gearbeitet und bin auch heute noch in der Grundschule unterstützend tätig. Ich kann nicht feststellen, dass weniger Unterstützung notwendig ist, eher das Gegenteil ist der Fall.
  • Ignaz Wrobel: Bedauerlich und fragwürdig finde ich, dass offenbar nicht die konstruktive Mitarbeit (!!!) in kommunalen Gremien zur grundlegenden Mitwirkung bei solchen Entscheidungen gesucht wird. Ich würde mich...
  • W. Harkort: Danke für diesen Kommentar. Gab es auch Einwendungen wegen seltener Ameisen? Irgendwann in naher Zukunft werden diese Leute ihre Entscheidung bereuen. Dann ist es aber zu spät.
  • Walter Knieps: Warum erst jetzt ?!?!
Schulze Klima -Image
Media-Auftrag 2026/27
Outdoormöbel
Zukunft trifft Tradition KW 18
Zukunft trifft Tradition KW 18
10 Jahre Nowi
Zukunft trifft Tradition KW 18
Stellenanzeige
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Symbolbild. Foto: pixabay.com
68

Bonn. In der Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst ging am 1. Mai gegen 21 Uhr ein Notruf ein. Der Anrufer meldete dunkle Rauchschwaden im Bereich des 80 Meter hohen Vierungsturms des Bonner Münsters. Umgehend wurden wegen des möglichen Schadenpotentials zahlreiche Einsatzkräfte zum Münsterplatz alarmiert.

Weiterlesen

Dauerauftrag
Rund ums Haus
Holz Loth-Entsorgung
Mülltonnen -Reinigung, bis auf Widerruf
Dauerauftrag 2026
Werksverkauf Anhausen
Dachdecker (m/w/d)
Anzeige Uhren Vintage
Innovatives rund um Andernach
10 Jahre NoWi Bau
10 Jahre NoWi
Maikirmes Franken
Tag der offenen Tür FFW Königsfeld
Maikirmes Franken
Azubispots Bad Neuenahr 2026
Aktionstage 5.-7. Mai
Zukunft trifft Tradition KW 18
Door To Door Anzeige