Politik | 01.05.2026, 15:48 Uhr

CDU-Stadtrat wendet sich mit Anfrage an den Baudezernenten

Zu wenig Platz, zu viel Verkehr: Rünz nimmt Anwohnersorgen in der Goldgrube ernst

Für Philip Rünz ist klar: Die Sorgen der Anwohner in der Goldgrube müssen ernst genommen werden.

Koblenz. Wie wirkt sich der geplante Interimsbau des Max-von-Laue-Gymnasiums auf die Verkehrslage im Stadtteil Goldgrube aus?

Diese Frage hat CDU-Stadtrat und gewählter Landtagsabgeordneter Philip Rünz zum Anlass genommen, sich mit einer Anfrage an Baudezernenten Prof. Dr. Andreas Lukas zu wenden.

Hintergrund sind die zahlreichen Anwohner und Eltern aus der Goldgrube, die in den vergangenen Wochen auch Rünz ihre Bedenken mitgeteilt haben.

Diese betreffen die Verkehrssituation rund um das Gebiet zwischen Gutenberg- und Bogenstraße, die bereits heute ausgesprochen angespannt ist. Mit einer erheblichen Zunahme an Bring- und Abholverkehr ist in einem ohnehin schon schmalen und stark belasteten Stadtteil mit Verkehrsproblemen zu rechnen.

Deshalb stellt Rünz dem Baudezernenten konkrete Fragen: ob weitere Standortalternativen geprüft werden, wie die aktuelle Verkehrslage und die zu erwartende zusätzliche Belastung bewertet wird, inwiefern die Verkehrssituation bereits in die Standortanalyse eingeflossen ist und wie Anwohner künftig in den weiteren Planungsprozess eingebunden werden sollen. „Die Sorgen der Menschen vor Ort sind berechtigt und müssen ernst genommen werden. Dafür setze ich mich ein“, so Philip Rünz.

Pressemitteilung Büro Philip Rünz

Für Philip Rünz ist klar: Die Sorgen der Anwohner in der Goldgrube müssen ernst genommen werden. Foto: Jörg Niebergall

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