Judoclub Hennef/Linz
Bronzemedaille als verdienter Lohn
Linz. Die 15 besten Vereinsmannschaften U18 der fünf Bezirke von Nordrhein-Westfalen trafen aufeinander, um sich den Titel des Landesmeisters zu erkämpfen. Gleichzeitig ging es um die Qualifikation für die deutsche Judo- Meisterschaft in München. In der ersten Runde besiegte Linz/Hennef die Heimmannschaft des PSV Duisburg mit 5:2. Auch aus den nächsten Begegnungen mit dem JC 66 Bottrop (4:3) und dem 1. JC Mönchengladbach (4:3) ging Linz/Hennef als Sieger hervor.
Erst im Kampf um den Einzug ins Finale verlor Linz/Hennef knapp gegen den JC Asahi Stolberg mit 2:4. Damit landete die Mannschaft auf dem dritten Platz, die Bronzemedaille war der verdiente Lohn. Den ersten Platz belegte der Godesberger JC, Platz zwei ging an den JC Asahi Stolberg.
Sechs Jahre in Folge hat es der JC Hennef/Linz geschafft, sich in die Medaillenränge zu kämpfen. Er gehört demnach schon lange zu den besten Vereinen von Nordrhein-Westfalen. Allerdings hat es für eine Qualifikation für die deutsche Vereinsmannschaftsmeisterschaft diesmal nicht gereicht. Denn nur der Erst- und der Zweitplatzierte erhalten die Fahrkarte zu den nationalen Titelkämpfen.
Trainer Kamen Kasabov und seine jungen Talente hoffen nun, in der nächsten Saison wieder auf nationaler Ebene dabei sein zu können. Die erfolgreichen Judoka des JC Hennef/Linz sind: David und Leon Hohn, Malik Achiri, Alexander Neihs, Pascal und Marcel Gardias, Till-Moritz Riehl, Axel Keisel (Gaststarter aus Recklinghausen), Nils Weberbauer und Nico Bertram (Gaststarter aus Dellbrück). Weitere Infos unter kontakt@jc-hennef.de oder unter Tel. (0 26 44) 8 00 93 41.
