Allgemeine Berichte | 02.07.2013

Empfang bei der Stadtentwicklungs- und Touristikgesellschaft Linz

Bunte Stadt begrüßte jugendliche Partner aus den USA

Austauschschüler aus Marietta waren mit der Europaschule Bornheim zu Gast

Nach dem Empfang begaben sich die Schüler aus Marietta und von der Europaschule Bornheim mit ihren Lehrern auf Erkundungstour durch die historische Linzer Altstadt.privat

Linz. „Good morning America, how are you? „Guten Morgen Amerika, wie geht es denn so?“ Diese Frage aus dem Lied der US-amerikanischen Folk-Ikone Arlo Guthrie ließ sich kürzlich trefflich im historischen Linzer Rathaus stellen, wo 17 Schülerinnen und Schüler der Walker School in Marietta gemeinsam mit 18 Mädchen und Jungen der Klassen 9 und 10 der Europaschule Bornheim vom Geschäftsführer der Stadtentwicklungs- und Touristikgesellschaft Linz, Thomas Herschbach, im Sitzungssaal empfangen wurden.

Seit 1965 besteht die Städtepartnerschaft zwischen den Städten Linz und Marietta im US-Bundesstaat Georgia in der Nähe von Atlanta, seit langer Zeit gibt es bereits die Austauschprogramme zwischen dem Linzer Martinus-Gymnasium und ihrem Pendant auf Seiten von Marietta und zum zweiten Mal waren nun amerikanische Schüler aus der Partnerstadt von Linz im Rahmen des Austauschprogramms mit der Europaschule Bornheim zu Gast in der Bunten Stadt. Ins Leben gerufen wurde der Austausch von Janet Ward. Die Deutschlehrerin aus Marietta zeichnet seit 1997 dafür verantwortlich, dass die „Girls und Boys“ aus der Linzer Partnerstadt alle zwei Jahre nach Europa und hier auch in das Rheinland reisen. In der Europaschule Bornheim werden mit dem Austausch die Klassen 9 bis 11 angesprochen, wobei die durchschnittlich zwischen 15 und 18 Jahre alten Schüler mindestens zwei Jahre Deutschunterricht gehabt haben müssen.

In Verbindung mit dem einwöchigen Besuch der Schüler in Bornheim nehmen sich die Amerikaner dann noch eine weitere Woche Zeit für ihre regelmäßigen Besuche Frankreichs, der Schweiz und von Süddeutschland.

Bei ihrem Besuch in Linz wurden die amerikanischen Schüler von ihren Deutschlehrern Janet Ward und Ayren Selzer begleitet, darüber hinaus waren mit den Jungen und Mädchen der Europaschule Bornheim deren Englischlehrerinnen Claudia Stamm und Lea Nentwich in die Bunte Stadt gereist. Dort wurden ihnen im Rahmen des Empfangs von Stadtmanager Thomas Herschbach die Geschichte der Bunten Stadt und des Sitzungssaales, die Veranstaltungen, aber auch aktuelle Entwicklungen aus Linz nähergebracht - selbstverständlich bei Coca Cola, die ja bekanntlich aus Atlanta stammt.

„Wir freuen uns, dass der Linz-Besuch einen offiziellen Charakter erhalten hat und ihn für die Schüler unvergesslich macht“, unterstrichen Schüler wie Lehrer gleichermaßen, bevor sie sich daran machten, die Sehenswürdigkeiten der Bunten Stadt zu entdecken.

Nach dem Empfang begaben sich die Schüler aus Marietta und von der Europaschule Bornheim mit ihren Lehrern auf Erkundungstour durch die historische Linzer Altstadt.Foto: privat

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