Künstler Arie Ogen stellt aus
Erinnerung an die verlorene Welt
Vernissage am 27. Oktober
Unkel. „Das Stetl – Erinnerungen an eine verlorene Welt“ ist der Titel einer Ausstellung mit einem Bilderzyklus des jüdischen Künstlers Arie Ogen. Sie zeigen einen großen Reichtum an Facetten jüdischen Lebens.
Seine Bilder haben eine unverkennbare Ausstrahlung. Sie machten ihn zu einem der bekanntesten Künstler in Israel. Die „Bürgerstiftung Unkel Willy-Brandt-Forum“ lädt in Zusammenarbeit mit dem „Verein für Geschichte und Kultur der Juden der Rheinlande e.V.“ zu den folgenden Veranstaltungen ein: Am 27. Oktober um 17 Uhr zur Vernissage der Ausstellung „Das Stetl – Erinnerungen an eine verlorene Welt“ Einführung: Gottfried Herkenrath (Eintritt frei). Am Sonntag, 24. November, um 17 Uhr zur Finissage (Eintritt frei). Ausstellungsdauer: 27. Oktober bis 24. November. Alle Veranstaltungen finden statt im Willy-Brandt-Forum, Unkel, Willy-Brandt-Platz 5.
