FWG Vettelschoß-Kalenborn erhält zwei weitere Ratssitze
FWG zeigt sich zufrieden über die Wahlergebnisse
Vettelschoß. Die Wähler von Vettelschoß haben den Stimmenanteil der FWG Vettelschoß-Kalenborn von 14,1 Prozent in 2004 auf 21,1 Prozent in 2009 und nun auf 29,4 Prozent anwachsen lassen und sie damit erneut zum Gewinner der Ortsgemeinderatswahlen gemacht. Beide großen Parteien haben Stimmanteile verloren, die SPD -4,8 Prozent und die CDU sogar -5,5 Prozent. Durch das Vertrauen, was sie der FWG damit geschenkt haben, konnte die FWG eines ihrer wichtigsten Ziele erreichen: Endlich hat die CDU (44,9 Prozent) keine absolute Mehrheit mehr. Das gibt der FWG mehr Gestaltungsmöglichkeiten und es werden zukünftig Sachargumente zählen und nicht nur die Meinung einer Partei, die mit ihrer einmal gewonnenen Stimmenmehrheit alles durchdrücken kann, wie es ihr beliebt - ob sinnvoll und gut für die Gemeinde oder auch nicht. Das zeigt der leider erst nach der Wahl verteilte Bericht des Gemeindeprüfungsamtes nur allzu deutlich. Hierzu werden in Kürze weitere Informationen folgen.
Die Wahlbeteiligung ist von 54,3 prozent auf 60,1 Prozent angewachsen, eine sehr positive Entwicklung im Vergleich zum allgemeinen Trend.
Aufgrund der inzwischen vielen Aufgaben in der Gemeinde - Verwaltung der Bürgerhäuser, der eigenen Häuser, der Photovoltaikanlagen, des Streifgeländes und vieler weiterer Aufgaben - wird sich die FWG dafür einsetzen, dass die Beigeordneten eigene Geschäftsbereiche erhalten. Damit wird der neue Bürgermeister entlastet und es ist auch gewährleistet, dass zukünftig alle Fraktionen gleich schnell Informationen erhalten.
Im Gemeinderat wird die FWG mit zwei Mandaten mehr vertreten sein, was ihnen neue Gestaltungsmöglichkeiten geben wird. Hinter den sechs Ratsmitgliedern stehen auch weiterhin die Kompetenzteams aus FWG-Mitgliedern, die durch vorbereitende Überlegungen und Arbeiten bei der Entscheidungsfindung unterstützen und helfen werden. Mit dieser starken Mannschaft wird die FWG versuchen, mehr in der Gemeinde zum Positiven zu wenden. Themen und Entscheidungen stehen in den nächsten fünf Jahren genügend an: Schuldenabbau (Stand Ende 2014 laut Haushaltsplan geschätzt circa 13 Millionen Euro), Verhinderung der Windkraft am Asberg, Entscheidung bezüglich des wiederkehrenden Beitrags, Gewerbeförderung und Arbeit, Senioren- und Jugendarbeit, Umsetzung von Maßnahmen aus dem Tourismuskonzept und engere Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden, um nur einige zu nennen. Pressemitteilung
FWG Vettelschoß-Kalenborn
