Film- und Musicalmelodien begeisterten
Gesangverein Cäcilia-Eintracht 1844 Erpel lud zu seinem Jahreskonzert in den Bürgersaal
Erpel. Die Sängerinnen und Sänger des Gesangvereins Cäcilia-Eintracht 1844 Erpel unter Leitung von Brita Recker luden zum Jahreskonzert „Komm mit uns ins Cabaret“ ein. „Unsere Chorleiterin, Brita Recker, hat tolle Film- und Musicalmelodien ausgesucht und mit uns geprobt, sodass wir unseren Zuhörern ein buntes Programm bieten konnten“, so Günter Witten.
Großer Andrang
Mit „Sancta Cäcilia, ora pro nobis!“ wurde das Programm eröffnet. Um allen Gästen Platz anbieten zu können, mussten sogar noch zahlreiche Stühle zusätzlich aufgestellt werden. Zahlreiche Musikfreunde, darunter neben Verbandsbürgermeister Karsten Fehr und der Hausherrin, Bürgermeister Cilly Adenauer, sowie Altbürgermeister Heinrich Schwarz auch die Ehrenmitglieder, Christa Kessler und Josef Kubach, sowie der langjährige Chorleiter Gerald Charlier waren der Einladung des gemischten Chors gefolgt. Ja sogar Prinz Karel I. aus Nimwegen mit seinem Hofstaat wollte sich das Jahreskonzert nicht entgehen lassen, sodass sich die Frage „Warum verbringst du den Abend allein?“ aus dem Musical „Cabaret“ zumindest im Bürgersaal erübrigte.
Jede Menge Ohrwürmer
Auch die „Cillinchen“ unter Leitung von Svenja Benzel begeisterten. Die jungen Nachwuchssänger der einträchtigen Cäcilianer machten sich am Klavier begleitet von Helga Hülshorst mit dem kleinen Drachen „Tabaluga“ aus Peter Maffays Rock-Märchen vielmehr auf die „Reisen zur Vernunft“. Nach ihren vier Liedern führte dann Bassist Albert Liboth die Zuhörer in die Welt des schwedischen Films „Wie im Himmel“ ein, aus dem der Chor „Gabriellas Song“ zu Gehör brachte, bevor er „The Voice“ zu Wort kommen ließ. Mit dem Lied „Singing all together“ beschloss der Chor dann den ersten Teil seines Konzertes, nachdem er gemeinsam mit den Cillinchen auch die Gäste op Kölsch aufgefordert hatte, „alle zesamme zu singe“.
Weiter ging es nach der Pause mit dem Ohrwurm „Chim Chim Cheree“, der im Musical „Mary Poppins“ zu der Schornsteinfeger-Tanzsequenz erklingt. Von den Dächern Londons führte der Chor seine Gäste dann in eine Taverne zu dunklen Gestalten in rotem Licht, in dem Milena Domogalla und Bernhard Busch als Jacky Brown und Baby Miller den „Kriminaltango“ von Ralf Bendix tanzten, bis in die Spannung hinein ein Schuss fiel. Ohne den Mord an dem „Herrn mit dem Kneifer“ aufzuklären, schickten die Sänger ihren Kleinen Chor auf die Bühne, der schutzsuchenden Zuhörern anbot: „Lean on me when you’re not strong!“, um dann direkt „Joyful“ aus dem himmlischen Musical-Vergnügen „Sister Act“ folgen zu lassen.
Beate Oeffner und Jutta Vollat-vom Hoff bereiteten dann die Bühne für keinen geringeren als Udo Jürgens vor - bis dessen Auftritt in letzter Sekunde per Handy abgesagt wurde. Entsprechend musste erneut der Chor ran, um zu gestehen: „Ich war noch niemals in New York!“, bevor er mit Unterstützung der „Cillinchen“ zum Abschluss Michael Jackson’s „We are the world“ anstimmte. DL
Auf die tatkräftige Unterstützung ihres Nachwuchses, der „Cillinchen“, konnten sich die Cäcilianer verlassen.
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