MGV Linz zusammen mit ihren Frauen unterwegs in Münster
Jahresausflug ins Weserbergland
Linz. Kürzlich fand der Jahresausflug des Linzer MGV statt, wobei sie selbstverständlich auch ihre Frauen eingeladen hatten.
Die Reise begann morgens um 7 Uhr in einem modernen Fernreisebus ab Linz über die Autobahn ins Weserbergland. Unterwegs legten die Männer und Frauen eine Frühstückspause ein, um gut gestärkt das erste Ziel, die schöne Stadt Münster zu erreichen. Sie kamen dort bei strahlendem Sonnenschein an. Hier unternahm die Gruppe eine Stadtführung, die sie zu den einschlägigen Sehenswürdigkeiten wie Rathaus, die Innenstadt und den St. Paulus Dom führte. Im Rathaus wurde im Jahre 1648, nach dem Dreißigjährigen Krieg der sogenannte „Westfälische Friede“ geschlossen. Es fielen die vielen Fahrräder auf, die dort zu sehen waren. Diese rühren unter anderem auch von den vielen Studenten etwa 50.000 her. Auf die Frage, wie viele Fahrräder es dann in Münster gäbe, bekamen sie die Antwort: „Etwa 500.000 bei ca. 300.000 Einwohnern“. Nach einer weiteren Zeit zur freien Verfügung fuhren die Männer und Frauen weiter nach Bad Salzuflen, wo sie ihr Hotel bezogen. Nach einem reichhaltigen Frühstück ging es dann nach Minden.
In Minden hatten sie dann eine Stadtführerin, die sie den ganzen Tag begleitete. Die Gruppe besichtigte die Stadt und den Mindener Dom St. Georgius. Dann ging es weiter zu dem Ort Porta Westfalika zum Kaiser Wilhelm Denkmal. Danach besuchte der MGV das Wasserkreuz Minden, eine Kreuzung von zwei Wasserstraßen.
Der Mittellandkanal wird über eine Brücke, ein sogenanntes Aquädukt, über die Weser geführt, die 13 m tiefer dahinfließt. Hier unternahmen sie eine Schiffstour zuerst über die Wasserbrücke des Mittellandkanals, um dann über eine Schleuse 13m tiefer in die Weser zu gelangen.
Danach fuhr die Gruppe in die Rattenfängerstadt Hameln, wo zu diesem Zeitpunkt in der Stadt und insbesondere auf dem Marktplatz ein Erntedankfest stattfand. Hameln ist bekannt durch die Sage von 1284. Die Führung besuchte mit ihnen das Rattenfänger Denkmal, das Stiftsherrenhaus, das Hochzeitshaus, das Rattenfänger Haus usw. Hiernach fuhr der MGV wieder nach Bad Salzuflen zum Hotel, wo ein kalt - warmes Büfett auf sie wartete. Die Stadtführerin haben sie dann noch mit einem zünftigen Lied verabschiedet.
Am nächsten Morgen hatten die Männer und Frauen noch eine Stadtführung durch Bad Salzuflen, welche über einen Kurpark, eine mittelalterliche Stadt mit reich verzierten Fachwerkhäusern zu einem historischen Rathaus führte. Bad Salzuflen ist ein lippisches Staatsbad und verfügt über drei Salzquellen, Trink- Thermal und Solequellen und mehrere Gradierwerke, die als Freiluftinhalatorium genutzt werden. Hiernach fuhr der MGV samt Frauen mit dem Bus gen Heimat, jedoch nicht ohne sich vorher in Oelde in einer Brauerei mit gutem Essen und frischem Bier für die Heimreise zu präparieren.
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