Junggesellenverein Erpel 1737 e.V.
Junggesellenverein stellt sich vor
Erpel. Der Junggesellenverein Erpel 1737 e.V. ist eine Traditionsvereinigung, die nicht mehr aus dem Ort wegzudenken ist.
Sie wurde am 13. Dezember 1737 als Junggesellenvereinigung zu Ehren des heiligen Josephus zu Erpel und Heister gegründet.
Die damals streng katholischen Statuten haben sich im Laufe der Jahrhunderte verändert, aber noch immer ist der Wahlspruch: „Brauchtum, Tradition, Heimatliebe“.
Dieses Motto beschreibt treffend, was es heißt, ein Erpeler Junggeselle zu sein. Die jungen Mitglieder lassen es nicht an Eigeninitiative fehlen, das Brauchtum und das kulturelle Vereinsleben der „Alten Herrlihkeit Erpel“ weiterhin zu pflegen.
Ein Junggesellenjahr beginnt bereits im Karneval, wenn der Verein und seine Mitglieder die „Zugausklanvsparty“ aktiv unterstützen.
Schon wenig später geht es dann in der Karwoche weiter, wenn die Junggesellen mit den Erpeler Kindern klappern und dann Ostersonntag zum traditionellen Ostereierkegeln und Bouletunier laden.
Ein festes Datum im Vereinskalender ist der 30. April, wenn der Verein den schönen Dorfmaibaum vor dem Neutor stellt. Dies ist immer wieder eine Attraktion für Jung und Alt.
Den Höhepunkt des Jahres bildet Johannikirmes mit dem Junggesellenball, die jedoch nicht der Schlusspunkt ist.
Auf dem Erpeler Weinfest betreibt der JGV seinen eigenen Weinstand und die Offiziere begleiten die Weinkönigin zu jedem offiziellen Termin.
Das Jahr endet dann im Dezember, wenn auf der Weihnachtsfeier die neuen Mitglieder offiziell in den Verein aufgenommen werden.
„Doch wer steht eigentlich hinter dem Verein?“: Die Erpeler Junggesellen sind unverheiratete Männer und Frauen, die ihren Ort unterstützen, alte Traditionen wahren, oder einfach etwas zusammen unternehmen. Denn auch bei all den Bräuchen und Veranstaltungen steht der Spaß im Vordergrund. Bei Interesse kann unverbindlich an die E-Mail junggesellenverein.erpel@freenet.de oder beim 1. Vorsitzenden Alexander Hirzmann und 2. Vorsitzenden Tobias Simon angefragt werden.
