Förderverein St. Marien Kindertagesstätte
Karnevalsbasar wieder sehr erfolgreich
Linz. Der Karnevalsbasar des Fördervereins der katholischen Kindertagesstätte St. Marien in Linz war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Viele der über 500 Kostüme fanden neue Besitzer, die Veranstalter sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.
Der Basar, der im vergangenen Jahr erfolgreich ins Leben gerufen wurde, fand im Jugendheim der Marienkirche in Linz statt. Um 10 Uhr gab Prinz Christian I. von der schweren Artillerie den Startschuss für den Basar. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich schon gut 50 Interessierte vor der Tür des Jugendheims eingefunden und strömten sogleich an die gut gefüllten Kleiderständer und Tische mit den Kostümen und Accessoires. Sowohl individuelle Kostüme und Zubehör als auch Gruppenkostüme waren in diesem Jahr wieder abgegeben worden, vieles handgearbeitet und liebevoll gestaltet. Allein aus dem Bestand der Roten Husaren konnte zwischen 80 Artikeln gewählt werden. Nach zwei Stunden Verkauf im Jugendheim schloss der Basar wieder seine Türen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Förderverein der Linzer Kita freut sich über rund 300 Euro, die er zugunsten der Einrichtung in der Beethovenstraße ausgeben kann.
Carla Moll, Vorsitzende des Fördervereins, ist begeistert, dass das Ergebnis aus dem letzten Jahr verbessert werden konnte, und zeigt sich optimistisch: „Es war wieder ein echter Kraftakt, dies alles hier in nur einem Tag mit wenigen ehrenamtlichen Helfern aufzubauen, aber das Echo ist wieder so unglaublich positiv, dass wir unbedingt den Basar auch im nächsten Jahr fortsetzen möchten. Ich fürchte nur, langsam wird es im Jugendheim zu eng.“
Tatsächlich drehten in den zwei Verkaufsstunden einige kaufwillige Besucher wieder ab, als sie den großen Andrang im Verkaufsraum und an der Kasse sahen. „Wir kennen das schon von unseren Kinderkleiderbasaren im Frühjahr und Herbst, die Veranstaltungen werden immer populärer, aber wir sind bezüglich der Verkaufsfläche an der Grenze angelangt“, so Carla Moll weiter. „Da wir uns wünschen - und von außen bestärkt werden - den Basar zu einer Linzer Institution zu machen, sollten wir überlegen, ob wir nicht den Standort für alle Basare des Fördervereins in eine größere Räumlichkeit verlegen. Somit wäre die Platzproblematik entschärft und wir könnten unseren Kunden besser gerecht werden.“
Ob diese Standortveränderung bereits im März für den nächsten Frühjahrsbasar umgesetzt wird, steht zum heutigen Zeitpunkt noch nicht fest. Alle Interessierten bitten wir, auf die nächsten Ankündigungen in Presse und per Aushang in den Linzer Geschäften zu achten.
