Jahreshauptversammlung des Junggesellenvereins Unkel
Neue und alte Gesichter im Vorstand
Unkel. Da sich das Jahr dem Ende nähert, fand der Unkeler Junggesellenverein sich zu seiner jährlichen Hauptversammlung ein, um den alten Vorstand zu entlasten und den Neuen zu wählen. Der alte Vorstand wurde mit einem lachenden und einem weinenden Auge entlassen, da dieser im letzten Jahr hervorragende Arbeit mit der Organisation der großen Kirmes zu Ehren des 240. Stiftungsfestes des JGV geleistet hatte. Korbinian Wester als der letztjährige erste Vorsitzender konnte aufgrund eines Auslandssemesters in Australien leider nicht persönlich teilnehmen, wurde aber durch seinen Vertreter, den zweiten Vorsitzenden Jan-Philipp Wallek, bestens vertreten. Im Namen beider bedankte Wallek sich vor der Entlastung bei den Anwesenden Vereinsmitgliedern für die gute und konstruktive Zusammenarbeit durch das Jahr hindurch. Bei den Neuwahlen gab es Überraschungen und bisher unbekannte Gesichter im Vorstand, sowie einige alt eingesessene, die schon seit mehreren Jahren im Vorstand tätig sind. Es waren 27 stimmberechtigte Mitglieder anwesend.
Der neue erste Vorsitzende ist Jan-Philipp Wallek und ihm zur Seite als zweiter Vorsitzender wird Korbinian Wester stehen. Als Geschäftsführerin wurde Klara Thelen in ihrem Amt bestätigt, die ebenfalls schon seit mehreren Jahren Engagement im Vorstand zeigt. Ebenso wird Julian Muß in seinem Amt als erster Fähnrich bestätigt. Für neuen Wind im Vorstand sorgen Anna Füllenbach als Kassiererin und Melanie Bauch als Schriftführerin. Auch die Beisitzer sind neu in ihren Vorstandsämtern, hier wurden Thomas Wahlbröhl und Anke Paaßen gewählt. Wie letztes Jahr beschlossen, obliegt es dem ersten und zweiten Vorsitzenden sich für oder gegen das Amt des Uniformträgers, also des Hauptmanns oder Leutnants zu entscheiden. Beide entschieden sich dagegen, sodass als Hauptmann Thomas Wahlbröhl ernannt wurde und als Leutnant Lukas Zimmermann. Leider konnte sich an diesem Tag keiner für das Amt des Kirchenfähnrichs begeistern, sodass der Vorstand bis Ende des Jahres Zeit hat, einen geeigneten Kandidaten zu rekrutieren und ansonsten eine neue Vollversammlung einberufen werden muss. Als Vereinskneipe wurde wieder die Pinte bestimmt.
