Jahreshauptversammlung des Funkenkorps Schwere Artillerie Linz
Norbert Adams im Amt des Spießes bestätigt
Linz. Die Jahreshauptversammlung im Jubiläumsjahr eröffnete der stellvertretender Commodore Frank Fossemer. Nach der Begrüßung durch den „Cils“ (Commodore in Lauerstellung) übergab dieser aber zunächst das Kommando über die Truppe zurück an Commodore Christian Siebertz. Dieser steht nach seiner Regentschaft als Prinz Christian, Commodore der Schweren Artillerie, wieder als „Chef“ für die Kameraden zur Verfügung. Zunächst gedachte man jedoch mit einer Schweigeminute der verstorbenen Kameraden. Dabei erinnerte Christian Siebertz ganz besonders an den erst kürzlich verstorbenen und zu Grabe getragenen, sehr beliebten und aktiven Präsidenten der KG, Alfons Daub. Er war Ordensträger (Clowneritis Linzensis) der Schweren Artillerie.
Es folgte der Rückblick des Literaten auf das ereignisreiche Vereinsjahr 2013. Geschäftsführer Markus Siebertz legte seinen Bericht über die Kassenlage des abgelaufenen Jahres vor. Er sprach dabei von einer entspannten und weitgehend ausgeglichenen Kassensituation. Diese bestätigte auch der Bericht der Kassenprüfer, den Heinz Bündgen in Vertretung des erkrankten ersten Kassenprüfers Uwe Jenichen vortrug.
Die anschließend beantragte Entlastung des Vorstands, namentlich des Geschäftsführers, wurde einstimmig angenommen.
Erweiterter Vorstand wurde gewählt
Als Nächstes stand die Wahl des erweiterten Vorstands auf der Tagesordnung. Der amtierende Spieß Norbert Adams wurde wieder zur Wahl vorgeschlagen und einstimmig gewählt. Anschließend bat der Commodore um Vorschläge für das Amt des Literaten. Hermann Hoppen wurde, als einziger Vorschlag, zur Wiederwahl genannt. Der alte und neue Literat wurde ebenfalls einstimmig gewählt. Christian Adams wurde wieder „Ombudsmann“ und vertritt damit weiter die Interessen der „Veteranen“. Weiterhin musste ein neuer Kassenprüfer gewählt werden. Vorgeschlagen wurde Berthold Keller, der sich bereit erklärte und von den Kameraden auch bestätigt wurde. Als letzter Punkt stand die Wahl des Vereinslokals an. Auch hier waren sich die Kameraden einig und votierten einstimmig für ihre alte und neue „Stuff“. Unter „Verschiedenes“ wurden anschließend noch viele Themen des vergangenen und zukünftigen Vereinslebens besprochen, bis die Versammlung zu später Stunde mit „Fidelitas“ ausklang.
