SV Rheinbreitbach - C-Junioren
Späte Tore führten zum Erfolg
SV Rheinbreitbach - JSG Ötzingen 4:1 (0:1)
Rheinbreitbach. Heimspiel gegen die JSG Ötzingen, nominell mit Platz neun in der Tabelle wieder ein einfacher Gegner. Und Basti Könnecke markierte auch nach zwei Minuten bereits die erste Großchance für Rheinbreitbach mit einem Pass auf Tim Buchholz am langen Pfosten, der knapp verzog. Doch die Gäste schliefen nicht, nach einer gefährlichen Situation mit einem hohen Freistoß in den Strafraum folgte wenig später ein schneller Konter der Ötzinger über die rechte Flanke, Torwart Sebastian „Rocky“ Stein kam weit raus und konnte den Schuss von Stürmer Adrian Shala nicht stoppen. So führten die Gäste nach zwölf Minuten mit 1:0. Nur wenige Möglichkeiten konnten danach vom Nachwuchs aus Rheinbreitbach erarbeitet werden. Die zweite Spielhälfte begann genauso, die Mannschaft kam nicht ins Spiel, es gelang nicht, die Räume zu öffnen. Allein ein etwas egoistisch geschossener Freistoß aus großer Distanz von Leon Bornheim in des Torwarts Arme konnten die Offensivbemühungen des SVR vorweisen. Doch dann wurde es besser. Der mittlerweile eingewechselte Leon Leggewie erlöste die ausharrenden Zuschauer. Über rechts stürmte er in Richtung Strafraum und konnte zum Ausgleich einnetzen. Jetzt schien der Knoten geplatzt zu sein. In der 66. Minute gelang endlich der Führungstreffer. Giacomo Wiesendorf hob gekonnt aus der Mitte heraus über den Torwart zum 2:1 in die Maschen. Der nächste Angriff wurde von Leon Leggewie geführt, der aber am Torwart scheiterte, zum Glück war Fabi Weber nah dran und konnte den Abpraller zur 3:1-Führung nutzen. In den letzten Sekunden stürmten die Rot-Weißen noch mal nach vorne, Leon Leggewie legte auf für den stark spielenden Basti Könnecke auf, der quasi mit dem Schlusspfiff den 4:1-Endstand herstellen konnte. Es spielten: Deniz Aynal, Henning Berg, Leon Bornheim, Tim Buchholz, Lorenz Gaupp, Simon Hüsgen, Geni Hykolli, Basti Könnecke, Leon Leggewie, Marek Nixdorf, Sebastian Stein TW, Leon Steiner TW, Lauritz Tillmann, Fabi Weber C., Tobi Weber, Giacomo Wiesendorf.
Torsten Bornheim
