Jugendfußballfest der Jugendabteilung des VfB Linz
Süwag-Energie-Cup
- vom 19. bis 22. Juni -
Linz. Bereits zum 11. Mal veranstaltet die Jugendabteilung des VfB Linz das Jugendfußballfest um den Süwag-Energie-Cup auf dem Kaiserberg in Linz. Im Rahmen dieses Turniers wird in den Altersklassen von Bambini bis C-Junioren um die begehrten Wanderpokale gespielt. Ebenfalls werden die A- und B-Junioren ein Einlagespiel austragen.
An Fronleichnam, 19. Juni, eröffnen die Bambinis um 11 Uhr das Jugendfußballfest, im Anschluss daran werden die D-Junioren-Mannschaften ab 14 Uhr den diesjährigen Sieger ermitteln.
Am Freitag, 20. Juni, steht der sogenannte Kicker-Cup auf dem Programm.
Ab 18 Uhr werden Linzer Vereine, Hobby- und Eltern-Mannschaften der VFB-Kids zuerst auf dem Kleinfeld auf Torejagd gehen, bevor im direkten Anschluss das Spiel am Kicker-Tisch fortgesetzt wird. Alle geschossenen Tore auf dem Feld sowie am Tischkicker werden addiert und fließen in die Wertung ein; dadurch können auf dem Fußballplatz verlorene Spiele durchaus am Kickertisch wieder in einen Sieg umgewandelt werden. Viel Spaß und Spannung ist sicherlich wieder garantiert. In diesem Zusammenhang möchte sich die VfB-Jugendabteilung bei allen teilnehmenden Vereinsmannschaften für die Teilnahme und somit Unterstützung der Fußballjugend bedanken.
Am Samstag, 21. Juni, ab 10 Uhr werden die E-Junioren und ab 15.30 Uhr die C-Junioren sich mit Mannschaften aus der Region messen. Zwischen den beiden Turnieren wird die B-Jugend des VfB um 13.45 Uhr in einem Einlagespiel ihr Können unter Beweis stellen.
Der Sonntag, 22. Juni, beginnt ab 10 Uhr mit einem Spiel der A-Jugend.
Der Abschluss des Süwag- Energie-Cup 2014 ist den F-Junioren des VfB vorbehalten; diese werden ab 12 Uhr dem runden Leder nachjagen und die Zuschauer erfreuen. Für das leibliche Wohl ist in gewohnter Weise bestens gesorgt. Leckereien rund um den Grill, alkoholfreie Getränke, Bier, Kaffee und Kuchen werden die Eltern der Fußballkinder zu zivilen Preisen anbieten.
Alle Spieler würden sich freuen, wenn viele Zuschauer den Weg auf den Kaiserberg finden würden.
