Rentenreform
Veranstaltung mit Peter Weiß zum ‚Rentenpaket‘ der Bundesregierung
aus St. Katharinen
Neuwied. Aktuelle Debatte zur geplanten Rentenreform: „Ein wichtiger Schritt in eine gesicherte Zukunft“
Weil es die dringende Notwendigkeit der Umsetzung der Rentenreform gibt, fand am 22. Oktober 2026 im Neuwieder Brauhaus eine Veranstaltung mit Peter Weiß statt. Peter Weiß war von 1998 bis 2021 Mitglied des Deutschen Bundestages, langjähriger Vorsitzender der CDU/CSU-Arbeitnehmergruppe und ist aktuell Bundesbeauftragter für die Sozialversicherungswahlen.
Organisiert von der Christlich-demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) des Kreises Neuwied und des Bezirks Koblenz-Montabaur sowie der Jungen Union (JU) des Kreises Neuwied erfuhren die Teilnehmer ‚aus erster Hand‘ die wichtigsten Punkte zur Reform und ihre Auswirkungen auf die Bürger unseres Landes.
„Die Bürger haben ein Recht darauf, ausführlich über die vielen Punkte der angedachten Reform aufgeklärt zu werden, was z.B. die angedachte Kapitalrente beinhaltet“, so Peter Weiß. Sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber zahlen geringfügig stufenweise Beiträge bis zur Höhe von 1% ein, sodass durch deren Anlage am Kapitalmarkt wieder ein gesteigertes Rentenniveau erreicht werden kann. Für rentennahe Jahrgänge wird es Übergangsregelungen geben, die aufgrund der kurzen Einzahlungsdauer noch wenig von der Kapitalrente profitieren können.
Viele andere Punkte der Reform wurden diskutiert und hinterfragt, insbesondere ob das Konzept auch eine reale Verbesserung für junge Menschen bedeutet: Stichwort Generationenvertrag. „Ein richtiger und wichtiger Schritt in die Zukunft“, so waren sich alle Teilnehmer – auch die Jüngeren unter ihnen - einig.
Pressemitteilung CDU/CSU
Foto mit Cédric J.K. Bellmann (JU), Norbert Faltin (CDA), Peter Weiß, Roswitha Gottbehüt (CDA), Jürgen Schmied (MdL), Korbinian Wester (CDU/CDA) und Jan Petry (CDU/CDA) (Foto von Christoph Menzenbach) (verantwortlich für den Text: Roswitha Gottbehüt) Foto: Christoph Menzenbach