Unkeler Ferienfreizeit: 60 Kinder erlebten eine spannende Ferienwoche
Wochenaufgabe erfolgreich gelöst
Unkel. 60 Kinder aus der Verbandsgemeinde Unkel erlebten eine spannende Ferienwoche. Mit ein paar Aufgaben und Übungen startete montags das Programm in den Gruppen: „giftige Frösche“, „Simpsons“ „Die coolen Roten“. Jede Gruppe konnte eigenen Saft herstellen und verschiedene Saft-Mischungen probieren. Die „Unkeler Schweiz“ lockte nach einem ausgiebigen Mittagessen und lud zum klettern und spielen im Wald ein. Ein wenig nass wurde der Tag im „Tröötetempel“ beendet. Der schwere Aufstieg zum Schloss Drachenburg hat sich gelohnt, aufgrund des guten Wetters konnten die Kinder den Kölner Dom sehen und allerhand interessantes über das Schloss und seine Geschichte erfahren. Eine Gruppe blieb sogar für kurze Zeit im Geheimgang gefangen. Die Burgruine mit kleinem Kletterfelsen lud die Gruppe nach dem leckeren Mittagessen zum Ausruhen ein. Früh raus mussten alle Teilnehmer bei der Fahrt ins Freilichtmuseum in Kommern. Nicht nur die Lebens- und Wohnweise, sondern auch die Erziehung der Vorfahren stand im Mittepunkt der Führung. Ganz praktisch konnten sich alle in die Zeit zurückversetzen und verschiedene Dinge ausprobieren. Auf der Fahrt konnte fleißig an der Wochenaufgabe “Jeder soll drei Fadenspielfiguren können“ geübt werden.
Die Festung Ehrenbreitstein wurde mit Leichtigkeit eingenommen. Die spannende Ausstellung um Räuber Hotzenplotz und Co lud die Kinder zum aktiven Ausprobieren ein. Der Besuch auf dem Spielplatz der BuGa war neben der Seilbahnfahrt zum Deutschen Eck ein echter Höhepunkt in der Ferienwoche.
Zum Abschlusstag stand eine Ralley durch Unkel auf dem Programm. Mal mit Geschicklichkeit, mal mit Wissen und Kreativität mussten verschiedene Aufgaben gelöst werden, unter anderem mussten beim Bürgermeister Fragen zur Ferienfreizeit beantwortet werden. Beim großen Abschluss im Fritz Henkel Park mit den Eltern präsentierten die Gruppen, dass sie ihre Wochenaufgabe geschafft haben. Viele Kinder freuen sich schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn es dann wieder heißt „Unkeler, wo seid ihr?“
