Allgemeine Berichte | 09.02.2016

Verleihung des Heimatordens von Unkel an Edith Kenn aus Heister

Würdige Nachfolgerin gefunden

Verdienste um das rheinische Brauchtum und das Allgemeinwohl in der Gemeinde

Edith Kenn zeigte sich gerührt über die Auszeichnung, die 1965 eingeführt wurde. DL

Unkel. Edith Kenn aus Heister, die langjährige Sketch-Partnerin von Ehrenmöhn Marianne Nußbaum, ist die neue Träger des Heimatordens von Unkel. Eingeführt hatte diesen der ehemalige Präsident Ewald Thelen 1965, um mit ihm Männer und Frauen auszuzeichnen, die sich um den Karneval, das rheinische Brauchtum und das Allgemeinwohl in Unkel verdient gemacht haben. Da in einigen Jahren auch zwei Orden vergeben wurden, ist die Nachfolgerin von Dieter Wallek bereits die 55. Ordensträgerin. „Der neue Ordenträger ist seit über 40 Jahren im Karneval aktiv und war als jecker Redner immer wieder auf der Bühne in der Bütt zu sehen“, begann der KG-Vorsitzenden Manfred Himmelbach das gut gehütete Geheimnis zu lüften. Vor allem um das Wohl der älteren Mitbürger bemühe sich der Ordenträger, den seine Vorgänger aus den vergangenen vier Jahren als würdigen Nachfolgern auserwählt hätten. „Es ist kein Mann, sondern eine Frau, die nicht in Unkel-Mitte, sondern in Heister lebt und aktuell vorwiegend ein lila Gewand trägt“, nahm Himmelbach Bezug auf das Outfit der Heisterer Möhnen, bevor er den Namen preis gab. „Ich bin platt. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, freue mich aber unheimlich“, erklärte Edith Kenn sichtlich gerührt über diese hohe Auszeichnung. Sie könne sich gar nicht vorstellen, wie die KG ausgerechnet auf sie gekommen sei, wunderte sie sich in der ihr eigene Bescheidenheit. Die machte dann aber doch großer Freude Platz, wie ihr glückseliges Lächeln belegte. „Ich werde mich bemühen, den Heimatorden in Ehren zu tragen“, versprach Kenn dem Vorsitzenden Himmelbach sowie dem Präsident Marcus Winkelbach

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Edith Kenn zeigte sich gerührt über die Auszeichnung, die 1965 eingeführt wurde. Foto: DL

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