FSG Wierschem/Lasserg
2. Sieg in Folge
FSG I: SC Saffig II: 3 - 0
Lasserg. Gegen die Gäste aus Saffig gelang der jungen Mannschaft der FSG der 2. Sieg in Folge. Von Beginn an beschränkten sich die Gäste, nur mit 10 Mann angereist, auf die Defensive. So sahen die Zuschauer ein einseitiges Spiel, in dem die FSG immer wieder anrannte und die Lücke suchte, Offensivaktionen der Saffiger waren in der ersten Halbzeit nicht auszumachen. Es dauerte aber bis zur 20. Minute, ehe sich der erste Treffer für die FSG einstellte, Yannick Abels setzte sich mit einer Energieleistung auf der linken Strafraumseite gegen mehrere Gegenspieler durch und ließ bei seinem Torschuss der Saffiger Keeper keine Chance, kurz danach setzte der gleiche Spieler eine Flanke an noch per Kopf an die Latte. Ansonsten geriet das Tor der Gäste nur noch durch einen Freistoß von Marc Freitag in Gefahr, hier konnte der Torwart allerdings parieren. So ging man zwar drückend überlegen, aber nur mit einer Eintoreführung in die Halbzeit. Nach dem Wechsel bot sich den Zuschauern das gleiche Bild, die FSG stürmte und die Gäste standen mit allen Mann in der eigenen Hälfte. In Minute 65. flankte Marvin Kopp auf David Geishecker, der spielte seine ganze Routine aus und erzielte mit einem überlegten Schuss den entscheidenden Treffer zum 2-0. In der 70. Minute hatte Yannik Abels dann per Kopf die Chance auf seinen 2. Treffer, der Ball ging aber am Ende knapp über die Latte. In der 88. Minute machte er es besser, nach einem strammen Fernschuss von Marc Freitag konnte der Torwart den Ball nur noch nach vorne abklatschen lassen, den Abpraller verwandelte Yannick Abels dann zum Endstand von 3-0. Es spielten: A.Puth, Y. Abels, M. Kopp, M. Laufenberg, D. Geishecker, M. Kallweit, S. Naunheim, M. Freitag, D. Barz, M. Wagner, J. Gilsdorf, B. Schröder, C. Becker
SG Ettringen/St.Johann II - FSG II: 7 - 3
Gegen die favorisierten Gastgeber machte die FSG eine durchweg gute Figur, am Ende reichte es aber nicht für einen Punktgewinn. Torschützen auf Seiten der FSG waren Patrick Retterath, Jörg Simon und Manuel Labonte.
