Politik | 28.01.2013

Aus dem Polizeibericht

Betrunkener bedroht Autofahrer mit „Kalaschnikow“

Die Anscheinswaffe ist von einer echten Waffe nicht zu unterscheiden.privat

Ochtendung. Einen umfangreichen Einsatz der Polizeiinspektion Mayen und der Autobahnpolizei Mendig löste ein Betrunkener (1,57 Promille) 43-jähriger Mann in Ochtendung aus. Am Samstag, 26. Januar, gegen 12.15 Uhr, lief er ohne Rücksicht auf den fließenden Verkehr auf die Straße und bedrohte mit der von einer echten Schusswaffe nicht zu unterscheidenden Anscheinswaffe mehrere Autofahrer. Diese alarmierten die Polizei über Notruf. Trotz intensiver Fahndung blieb der Mann wie vom Erdboden verschluckt. Erst gegen 14.10 Uhr ging der schwarz gekleidete Mann der Polizei ins Netz. Er war zum Glück unbewaffnet und geständig. Er gab an, seine „ Kalaschnikow“ habe er wieder in seiner Wohnung. Die Waffe sei nicht echt. Die Polizei könnte sich davon überzeugen! In der Wohnung des Beschuldigten konnte die Waffe aufgefunden und sichergestellt werden. Der Täter war mit der Sicherstellung und Vernichtung der Waffe einverstanden.

Pressemitteilung

Polizeiinspektion Mayen

Die Anscheinswaffe ist von einer echten Waffe nicht zu unterscheiden. Foto: privat

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