Die Kreissparkasse Mayen und die LBS zeigen auf, wie „Betongold“ zum Glänzen gebracht wird
Eine Veranstaltung die Gold wert ist
Am Montag, 24. März, im Bürgerhaus Kottenheim - der Eintritt ist frei!
Mayen/Kreis MYK. Innerhalb der Veranstaltungsreihe „Zukunft Wohnen Rheinland Pfalz“, kündigt sich wieder ein Highlight an. Die Kreissparkasse Mayen (KSK) und die Landesbausparkasse (LBS) laden ein zu einer gemeinsamen Info-Veranstaltung, mit viel Informationen, Tipps und praktischen Beispielen, am Montag, 24. März, von 19 bis 20.30 Uhr in das Kottenheimer Bürgerhaus. Und das Motto lautet: „Betongold zum Glänzen bringen“. Dass Investitionen ins Eigenheim nicht nur den Werterhalt sichern, sondern auch gut für die Region sind, zeigt ein Blick auf den Wohnungsbaubestand. Rund 47.000 Wohngebäude im Landkreis Mayen-Koblenz sind sanierungsbedürftig. Dies bedeutet ein großes Potenzial für die heimische Wirtschaft. Aber wie sollte das Ganze von statten gehen? Darüber geben KSK und LBS den Häuslebauern und Hausbesitzern bei dieser Abendveranstaltung die richtige Antwort.
Fachlich versiertes Team gibt Auskunft
Ein fachlich versiertes Team, zu dem Staatssekretär im Bau- und Finanzministerium Rheinland-Pfalz Dr. Salvatore Barbaro, Verbraucherzentrale, Architekten-Kammer und der Landesberatungsstelle für Barrierefreies Bauen und Wohnen in Rheinland-Pfalz zählen, referiert und informiert unter der Moderation von Gerhard Hohmann (SWR) über energieeffizientes und barrierefreies Bauen und Sanieren. Außerdem werden die Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Wohnumfeld und die Infrastruktur beleuchtet. Um den Anforderungen an zeitgemäßes Wohnen gerecht zu werden, rücken die Modernisierungs-Maßnahmen immer stärker in den Vordergrund. Und da spielt der demografische Wandel, das Erreichen der Klimaziele, ein energetisch sanierter und altersgerecht umgebauter Gebäudezustand eine große Rolle. Der Vorstandsvorsitzende der LBS Landesbausparkasse, Max Aigner, Landrat Dr. Alexander Saftig, VG Bürgermeister Gerd Heilmann, Kottenheims Ortsbürgermeister Toni Schüller und der KSK Finanzgeschäfts-Experte, Jens Lichtenberg gaben unter Leitung des KSK Vorstandsmitglieds Karl Josef Esch, im Rahmen einer Pressekonferenz erste „Kostproben“ zum Thema.
Zukunftsperspektive
Für den LBS Vorstand, Aigner, bedeuten diese energetischen und barrierefreien Sanierungen eine Zukunftsperspektive für den Wohnungsmarkt im Lande. „Bei 30.000 Euro Investition je sanierungsbedürftigem Wohngebäude ergibt sich alleine im Landkreis Mayen- Koblenz ein Volumen von insgesamt 1,4 Milliarden Euro, und das kommt einem Konjunkturprogramm III gleich. Darüber hinaus ergibt sich außer einem langfristigeren Werterhalt auch eine Steigerung des Wohnkomforts“, so Max Aigner. KSK Vorstand Karl Josef Esch sieht steigende Energiekosten, eine veränderte Lebenssituation, die Demografische Entwicklung, und die Veränderung der Dörfer, und kam zu dem Schluss: „Wir sind bestrebt, dass unsere Region weiterhin lebenswert bleibt. Den Wohnraum den wir hier in der Region haben, für die Zukunft fit zu machen. Und wir möchten unsere Kunden dabei begleiten“, so Esch. Kreischef Dr. Alexander Saftig sah dies genau so: „Ohne weitsichtige Überlegungen wären wir fehl am Platz. Mir, und auch bestimmt dem VG Vordereifel-Bürgermeister Gerd Heilmann, aber auch Kottenheims Ortsbürgermeister Toni Schüller ist es äußerst wichtig, dass unsere Dörfer als Alternative zur Stadt zukunftssicher bleiben, so dass auch für ältere Menschen die Chancengleichheit zwischen Stadt und ländlichem Raum gewahrt und damit unsere Region attraktiv für die Bürgerinnen und Bürger bleibt“. Beim Infoabend am 24. März in Kottenheim gibt’s auf viele Fragen Antworten. Jeder, der interessiert ist, Möglichkeiten kennen zu lernen, um „Betongold“ zum Glänzen zu bringen, ist herzlich eingeladen. Anmeldungen werden per eMail erbeten unter: veranstaltung@kskmayen.de oder per Fax (0 26 51) 87 63 24.
Karl Josef Esch (Mitte) berichtete über die Leistungen der KSK.
Ein gutes Team für die Veranstaltung (v.li.): LBS Vorstand Max Aigner und KSK Vorstand Karl Josef Esch wissen, dass Gemeinsamkeit stark macht.
