Naturnahe Spielräume für Kinder im Polcher Stadtteil Ruitsch geschaffen
„Es zeigt uns einmal mehr, dass wir gemeinsam viel bewegen können“
Polch-Ruitsch. Bei der Gestaltung des Spielgeländes im Polcher Stadtteil Ruitsch waren Kinder, Eltern, Großeltern, Anwohner und Mitarbeiter des Bauhofes der Stadt gemeinsam aktiv und schafften neue Spielräume zum Toben und Beobachten. Unterstützt wurde die groß angelegte Aktion auch durch die Initiative „Aktiv vor Ort“ der RWE Deutschland. Es war Philipp Klein, Mitarbeiter in der RWE Deutschland-Gruppe, der die Patenschaft übernahm und von seinem Arbeitgeber 2000 Euro für eine Wackelstegbrücke erhielt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer bauten das neue Spielgerät zusammen. Mit von der Partie war auch Ortsvorsteher Günter Martin. Die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes waren mit Traktoren und Hänger zur Stelle und das Unternehmen Robert Ollig aus Kollig stellte einen Bagger mit Fahrer zu Verfügung.
Gemeinsam viel bewegen
„Dank der vielen fleißigen Helfer ist hier ein sicherer Ort zum Toben, Spielen und Spaß haben entstanden. Wenn man sieht, wie sehr sich die Stadtteilbewohner um ihren Nachwuchs kümmern und mit Begeisterung selbst die Ärmel hochkrempeln, weiß man, dass die Unterstützung des Projektes „Aktiv vor Ort“ hier seinen Zweck ausgezeichnet erfüllt“, betonte RWE-Kommunalbetreuerin Beatrix Ziegler, die sich gemeinsam mit Stadtbürgermeister Gerd Klasen von dem Ergebnis überzeugte.
Ortsvorsteher Günter Martin war begeistert von der großen Gemeinschaftsaktion. „Es zeigt uns einmal mehr, dass wir in Ruitsch gemeinsam viel bewegen können.
Wenn alle Spielgeräte aufgestellt sind, der Fallschutz aufgefüllt und der Zaun zum Bach hin erneuert ist, wird das naturnahe Spielgelände seiner Bestimmung übergeben.
RWE Deutschland
In einer Gemeinschaftsaktion bauten Stadtteilbewohner, Mitarbeiter des städtischen Bauhofes und der Spielleitplanung der Stadt eine Wackelstegbrücke auf dem naturnahen Spielplatz auf. Von dem Ergebnis überzeugten sich Stadtbürgermeister Gerd Klasen und RWE-Kommunalbetreuerin Beatrix Ziegler. Foto: RWE
