Allgemeine Berichte | 16.10.2013

Praxis für Psychotherapie und Coaching Junglas & Olbrich und evitare Unternehmensberatung

„Gesunde Menschen - gesunde Bilanzen“

Die Veranstalter des Symposiums konnten zahlreiche Gäste begrüßen und begeisterten mit praxisnahen Vorträgen und Ausführungen.  privat

Kaisersesch. Über 100 Gäste konnten die Unternehmen Praxis für Psychotherapie und Coaching Junglas & Olbrich und die evitare Unternehmensberatung an diesem Tage in den Räumlichkeiten des TGZ in Kaisersesch willkommen heißen. Verbandsbürgermeister Albert Jung erläuterte in seinen einleitendenden Worten, dass dies erst der Anfang von einer Reihe von Symposien sei, die in der Zukunft die Region bereichern sollen. Er machte deutlich, wie wichtig es ist in der heutigen Zeit auf die Herausforderungen im beruflichen und privaten Alltag die passenden Hilfestellungen zu finden. Er betonte, dass der Umgang miteinander und die Fähigkeit auf sich selbst aufzupassen, die Grundlagen für die Gesundheit und den persönlichen Erfolg sind.

Praxis nahe Vorträge banden den Zuhörer aktiv ein

Nach dieser sehr wertschätzenden Einführung starteten die ersten Vorträge und Workshops parallel. „Gesunde Menschen - gesunde Bilanzen“ war das Thema, das die vielen anwesenden Unternehmensleitungen interessierte. Durch eine gelungene Präsentation von der Analyse über gezielte Strategien, hin zu vielfältigen Planungsmöglichkeiten begeisterte Rolf Dietrich vom Unternehmen evitare seine Zuhörer. Im gleichen Atemzug hatte Astrid Junglas die Aufgabe zu zeigen, wie Konflikte friedlich gelöst werden können und dadurch gesunde Beziehungen entstehen. In ihrer gewohnt fröhlichen und mitreißenden Art nahmen sie die Leute im Saal zu verschiedenen Beispielen, an denen sie die Möglichkeiten der Konfliktlösung aufzeigte. Natürlich konnten die Teilnehmer ihre eigenen Belange in diesem Vortrag mit einbringen. Was in Systemischen Verbindungen zwischen Menschen passiert wurde zuerst von Patricia Olbrich theoretisch erläutert. Anschließend wurde anhand von Beispielen von Teilnehmern dies „aufgestellt“. Die Wirkung solcher Aufstellungen faszinierte die daran teilnehmenden Akteure, genauso wie die Zuschauer. In der Zwischenzeit wurde von den Profis in der Demenzarbeit gezeigt, wie Menschen mit Demenz ein würdevolles Leben ermöglicht werden kann. Mit eindrucksvollen Demonstrationen wurden die Strategien einer solchen Vorgehensweise klar und intensiv vorgestellt und verdeutlicht. Vor der Mittagspause dann ein weiterer Höhepunkt. Wie kommuniziere ich selbstbewusst? Diese Frage erarbeitete Astrid Junglas mit ihren Teilnehmern in einem vielfältigen und interessanten Dialog. Besonders die Wirkung der Worte auf den anderen erhielt eine ganz neue Blickrichtung. In der Mittagspause beköstigte die Brasserie Alt Esch die Gäste. Nach der Stärkung zeigte Patricia Olbrich die Verbindung von Problem und Lösung in ihrem Vortrag in gekonnter Manier. Sie band die Probleme der Gäste in ihrem Vortrag mit ein, sodass für einige neue Lösungen aus ihren Problemen deutlich wurden. Parallel dazu hatten Garmin Rickers und Rolf Dietrich dazu eingeladen wie belastungsfähige, gesunde und loyale Mitarbeiter in einem Unternehmen, dazu beitragen, ein Gefühl der Verbundenheit herzustellen. In der Form eines Rollenspieles wurde mit einer Unternehmerin die Chancen für die Mitarbeiter und das Unternehmen plastisch dargestellt. „Keine Angst vor Prüfungen“, das ist für viele ein Wunsch, doch die Realität sieht oft anders aus. In diesem Workshop mit Rolf Dietrich wurde zum einen untersucht, wie überhaupt diese Angst entsteht und wie sie, wenn sie keinen realen Hintergrund hat, auch wieder verschwinden kann. Eine Teilnehmerin probierte die Strategie selbst aus und gab zu verstehen, dass die Angst wie sie vorher von ihr wahrgenommen wurde, nicht mehr in dieser Form da war. Gleichzeitig zeigte Garmin Rickers vor einer großen Kulisse, wie der Körper das Spiegelbild der Seele ist. Die unglaublichen Zeichnungen von Körpertypen begeisterten die Zuschauer. Durch diese Überzeichnungen der eigenen Anteile konnte das eigene Spiegelbild mit einem lachenden Auge betrachtet werden. Selbst schwierige Momente im Leben können in der Gegenwart und Zukunft durch die Betrachtung des Körpers gelöst werden.

Eine Reise zu sich selbst

Kaum aus dem eigenen Spiegelbild entflohen, war schon die Reise zu sich selbst angesagt. Astrid Junglas führte ihre Zuhörer auf den Weg der mehr Gelassenheit und innere Ruhe bringt. Diese sehr einfühlende „Reise“ bewegt die Gäste in ihren tiefen Gefühlen. Die Dozentin wusste sehr geschickt die Teilnehmer auf ihrem Weg zu begleiten. Wer will nicht widerstandsfähig sein? Resilienz (Widerstandsfähigkeit) als Herausforderung zu sehen, war das Anliegen von Garmin Rickers und Patricia Olbrich in ihrem Workshop. Besonders das wieder Auffüllen der eigenen Kraftreserven interessierte das Publikum. Aber auch dass Vernetzungen helfen, die eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken, begeisterte die Teilnehmer. In der Kaffeepause tauschten die Besucher viele der Eindrücke untereinander aus. Die Gastreferentin Angelika Gottke aus Andernach lies die Teilnehmer noch einmal richtig entspannen. Die praktischen Übungen aus der „progressiven Muskelentspannung nach Jacobson“ boten eine andere Form der Entspannung, wie vielleicht viele vermutet hatten. Dass Anspannung und Entspannung so dicht zusammengehören, war vielen vorher nicht klar. „Wie funktioniert Glück?“ diese Frage wurde noch einmal von Patricia Olbrich aufgeworfen. Sie zeigte dann den Zuschauern, welche einfachen Regeln helfen, das eigene Glück intensiv selbst zu gestalten. An den Gesichtern der Teilnehmer war zu erkennen, dass viele so ihre eigene Form von Glück gefunden hatten. In Konferenzraum zwei lud Astrid Junglas zum Abschluss der Vorträge noch einmal zu dem Thema: „Mitarbeiter begeistern und motivieren“ ein. Die Begeisterung der Dozentin zu diesem Thema übertrug sich auf die Anwesenden. Selbst zu diesem späten Zeitpunkt entfachte sie noch eine hohe Aufmerksamkeit. In Konferenzraum eins zeigte Rolf Dietrich noch einmal zu dem Thema Sport, was die Besucher auch in dieser Sparte für sich mitnehmen konnten. Die ganze Gruppe wurde noch einmal in eine aktive Mitarbeit gebracht und konnte die Wichtigkeit der mentalen Stärke für die eigene sportliche und berufliche Leistung kennenlernen. Im Konferenzraum 3 hatten die Teilnehmer den ganzen Tag die Möglichkeiten in Form von Einzelberatungen bei Reiki-Meisterin Waltraud Hoffmann ihre Energielevel wieder aufzufüllen.

Weitere Veranstaltungen sind bereits in Planung

Viele Besucher waren sehr begeistert von diesem Symposium und stellten die Frage, wann dies eine Fortsetzung finden wird. Die Veranstalter sagten zu, dass sie bereits in der Planung für weitere Symposien stehen.

Wobei dieses Symposium an dieser Stelle noch gar nicht beendet war. Noch über 50 Gäste blieben auch noch in den Abendstunden im TGZ Kaisersesch. Viele holten sich noch interessante Anregungen zu Wellnessurlauben und Gesundheitsreisen von der Firma Reiseberatung Kleeberg aus Kaisersesch.

Andere genossen die sehr bekömmlichen Weine vom Weingut Schneiders aus Pommern. Viele Fragen zum Wein und mehr konnten hier geklärt werden. Für den gelungenen musikalischen Rahmen sorgte die Musikband Murphys Law.

In vielen Gesprächen mit den Veranstaltern konnten die Teilnehmer noch offene Fragen klären, beziehungsweise intensivere Kontakte knüpfen. Alles in allem ein hervorragend gelungenes Symposium durch die Psychotherapiepraxis Junglas & Olbrich und das Beratungsunternehmen evitare.

Die Zuhörer verfolgten interessiert die Ausführungen der Referentin.

Die Zuhörer verfolgten interessiert die Ausführungen der Referentin.

Die Veranstalter des Symposiums konnten zahlreiche Gäste begrüßen und begeisterten mit praxisnahen Vorträgen und Ausführungen. Fotos: privat

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