St. Elisabeth Krankenhaus Mayen
Hämorrhoiden individuell behandeln
Informationsveranstaltung am 24. März
Mayen. Hämorrhoiden sind bei Männern und Frauen ein häufiges und lästiges Übel. Die Beschwerden reichen von Blutung, Schmerzen bis zur Inkontinenz. Für die richtige Behandlung sind eine korrekte Diagnose und viel Erfahrung wichtig. Wie diese aussehen kann, darüber informiert das Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein, St. Elisabeth Mayen, im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Patienten fragen – Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein“ am Dienstag, 24. März um 18 Uhr in der Cafeteria des Krankenhauses.
„Hinter mutmaßlichen Hämorrhoiden können auch andere Krankheiten stecken. Die Therapie erfolgt je nach Stadium mit unterschiedlichen Methoden: Gummibandligaturen, Stapler-Methode oder chirurgische Abtragung. Das Ziel ist eine Beschwerdefreiheit und die Vermeidung von Komplikationen“, erläutert Chefarzt Prof. Dr. Martin Wolff.
Der nächste Informationsabend für Patienten und Interessierte im Mayener Krankenhaus findet am 12. Mai statt. Dann lautet das Thema „Chronisch entzündliche Darmerkrankungen – was gibt es Neues? Was hat sich bewährt?“
Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist nicht notwendig. Informationen gibt es bei der Pressestelle unter Tel. (02 61) 49 91 004 oder (02 61) 13 71 685. Eine Gesamtübersicht der Reihe bietet die Seite www.gk.de.

Freut uns, dass wir Ihnen helfen konnten. Sicherlich hilft aber auch Ihre Information anderen Leidenden!
Lieben Dank für die hilfreichen Informationen. Schön, dass es solche Informationsabende gibt. Schmerzhafte Hämorrhoiden sind wirklich unangenehm. Einiges habe ich bereits probiert, um die Schmerzen zu bekämpfen. Mein absoluter Tipp, nachdem ich das Buch "Darm mit Charme" gelesen habe: Der Toilettenhocker (Hoca). Durch die Hockposition (35 Grad-Winkel) wird der Stuhlgang zum Schnelldurchlauf;-). Ich muss nicht mehr pressen und drücken - alles funktioniert von selbst.